First WATT und MTN Nigeria starten 34 MWp-Solar- und 40 MWh-Speicherprojekt
2026-06-16 11:15
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de.wedoany.com-Bericht: First WATT Renewable Energy und MTN Nigeria haben eine strategische Partnerschaft für erneuerbare Energieinfrastruktur angekündigt, die darauf abzielt, die Abhängigkeit kritischer Anlagen von Dieselsystemen zu verringern und die Betriebsresilienz zu erhöhen.

First WATT und MTN Nigeria starten Initiative für erneuerbare Energieinfrastruktur

Gemäß der Vereinbarung wird First WATT außerdem Systeme für erneuerbare Energien bereitstellen, um die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in ausgewählten MTN-Standorten in Nigeria zu versorgen.

Die Initiative umfasst zwei Hauptprojektkomponenten. Der erste Teil ist ein Energy-as-a-Service-Einsatz, bei dem an ausgewählten MTN-Einrichtungen landesweit etwa 34 MWp Solar-Photovoltaik-Kapazität und 40 MWh Batteriespeichersysteme installiert werden. Diese Einrichtungen umfassen Rechenzentren, Vermittlungsstellen, Kabelanlandestationen, Kundendienstzentren und andere netzwerkkritische Standorte.

Der zweite Teil umfasst die Bereitstellung von Infrastruktur für erneuerbare Energien an acht MTN-Standorten landesweit, um 60-kW-Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu versorgen.

Insgesamt zielen beide Komponenten darauf ab, die Abhängigkeit von Dieselsystemen zu verringern, Betriebsemissionen zu reduzieren, die Betriebszeit zu gewährleisten, die Geschäftskontinuität zu stärken und den Anteil erneuerbarer Energien an MTN-Betriebsstandorten, einschließlich ausgewählter Ladepunkte für Elektrofahrzeuge, zu erhöhen.

Basierend auf aktuellen Projektannahmen wird erwartet, dass die Initiative innerhalb von fünf Jahren etwa 25.000 Tonnen CO2-Äquivalent-Emissionen vermeidet, wobei die genauen Ergebnisse von der Betriebsleistung und der endgültigen Emissionsberechnung abhängen.

Tobechukwu Okigbo, Chief Corporate Services and Sustainability Officer von MTN Nigeria, erklärte, dass diese Zusammenarbeit dazu beitrage, die Abhängigkeit von Diesel zu verringern, die Betriebseffizienz zu steigern und die Systemresilienz zu erhöhen. Diese Maßnahme ist Teil des „Project Zero“-Programms unter der Nachhaltigkeitssäule „Doing for Planet“ des Unternehmens, das sich auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen, die Steigerung der Energieeffizienz und die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien im Betrieb konzentriert.

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