de.wedoany.com-Bericht: Das Studio Viruta Lab hat an der Klippe Mascarat an der spanischen Costa Blanca ein Maisonette-Apartment namens Casa Altea fertiggestellt. Das Team unter der Leitung von María Daroz und David Puerta ist vom skandinavischen Design beeinflusst und hat familiäre Wurzeln im Tanz, was sich in ihrer Wahrnehmung von Raum durch Geometrie und Physik widerspiegelt. Das Projekt verwendet eine Palette lokaler Materialien und ein System von Schiebetafeln, die das Licht regulieren, ohne den Bezug zur Landschaft zu verlieren, und interpretiert die Schlucht als einen zwischen Felsen, Wasser und Licht eingebetteten Fjord.

Die Wohnung schafft eine warme Atmosphäre, die geschichtete Felsen, Klippenschatten und die Vibration des Sonnenlichts auf Kalkstein interpretiert, ohne traditionelle maritime Bilder zu verwenden. Der Entwurf begann mit einer vorausschauenden Analyse der Umgebung; die Holzlattenstruktur imitiert die Textur der Klippen rund um das Haus. Im Projekt wurden zweifarbige Mosaike von Hisbalit und kleine grüne Fliesen von Nais verwendet, die handwerkliche und mediterrane Maßstäbe einführen und den Effekt erzeugen, dass Licht auf Stein zersplittert.

Viruta Lab entwarf ein System von maßgefertigten Lamellen-Schiebetüren von Nomi, die als visuelle Filter dienen. Mit diesem System kann die gesamte Etage zu einem Raum vereint oder in vier separate Bereiche unterteilt werden: Diele, Küche, Esszimmer und Wohnzimmer, wodurch jeder Raum Autonomie erhält, ohne das Gesamtgefühl zu verlieren. Im Wohnzimmer sind die Hängelampe Tekiò Horizontal P2 von Santa & Cole, das Sofa Graphius, der Hocker Cliente von Paolo Nessi (bezogen mit Stoffen von La Madrid und Gabriel), der Tisch Lucia von Decowood, die Stühle Ramón von Santa & Cole, der Beistelltisch Deya, die Bank von Ferm Living, der Hocker von Horm und der Hocker Fosca von Blasco & Vila unter der Wandleuchte Berimbau von Ferroluce angeordnet.

Inspiriert von der Costa Blanca, an der die Villa liegt, verwendet sie Ocker-, Sand-, Honig- und helle Holztöne, die den warmen Kalkstein und die Reflexion des flachen Sonnenlichts der Umgebung nachbilden. Leichte Vorhänge und Textilfilter vermitteln ein Gefühl von Nebel und salziger Luft und verwandeln das Außenlicht in einen bewohnbaren Teil des Hauses. Das Hauptgeschoss öffnet sich vollständig zur Landschaft und macht den Eingang zum Ausgangspunkt einer visuellen Sequenz, die zum Meer führt.

Die Außenterrasse ist mit Möbeln der Marke Expormim aus der Kollektion Cask ausgestattet, darunter Sofas, Sessel und Liegen, kombiniert mit den Tischen Talo und Hexagonal. Das Gesamtbild wird durch die Stühle Maurina von Kave Home und die Wandleuchte Plaff-On 16 von Marset ergänzt. Die Innenfarben werden durch farbige Fliesen und grüne Stühle nach außen getragen.

Alle Doppelzimmer befinden sich im hinteren Teil des Maisonette-Apartments, abgeschiedener und privater, fernab der direkten Exposition des vorderen Meeresbereichs. Das Hauptschlafzimmer stellt die Verbindung zur Landschaft wieder her und wird zu einem Aussichtsraum, einem Ort, an dem man zwischen Felsen, Licht und Meer aufwacht. Seine Position verstärkt die Bedeutung der Landschaft im Haus und integriert die Aussicht und die Umgebung direkt in den Alltag.

Aus architektonischer Sicht basiert das Projekt auf einer klaren Idee: die Wohnung in eine Reihe von Filtern zwischen Körper und Landschaft zu verwandeln. Casa Altea interpretiert die Geografie von Mascarat von innen heraus, durch die Konzepte von Fels, Schatten, Horizont und Schutz, nicht durch die üblichen Symbole des Sommers. Es ist ein als Ort des Verweilens, Betrachtens und Ausruhens konzipiertes Sommerhaus, schwebend zwischen der vertikalen Mineralität der Klippe und der unendlichen Ruhe des Mittelmeers.

Das Hauptschlafzimmer stellt die Verbindung zur Landschaft wieder her und wird zu einem Aussichtsraum, einem Ort, an dem man zwischen Felsen, Licht und Meer aufwacht. Seine Position verstärkt die Bedeutung der Landschaft im Haus und integriert die Aussicht und die Umgebung direkt in den Alltag.

Aus architektonischer Sicht basiert das Projekt auf einer klaren Idee: die Wohnung in eine Reihe von Filtern zwischen Körper und Landschaft zu verwandeln. Casa Altea interpretiert die Geografie von Mascarat von innen heraus, durch die Konzepte von Fels, Schatten, Horizont und Schutz, nicht durch die üblichen Symbole des Sommers. Es ist ein als Ort des Verweilens, Betrachtens und Ausruhens konzipiertes Sommerhaus, schwebend zwischen der vertikalen Mineralität der Klippe und der unendlichen Ruhe des Mittelmeers.
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