de.wedoany.com-Bericht: AMD und Rackspace Technology haben eine endgültige Vereinbarung unterzeichnet, um zwischen Ende 2026 und 2028 in den globalen Rechenzentren von Rackspace schrittweise die erste Phase von 30 MW AMD-Recheninfrastruktur zu installieren. Diese Vereinbarung setzt die am 7. Mai 2026 angekündigte Absichtserklärung um und etabliert AMD als strategischen Technologiepartner für die Siliziumebene des Rackspace-Governed-AI-Stacks.

Nach vollständiger Bereitstellung werden 30 MW dedizierte AMD-Rechenleistung in den globalen Rackspace-Einrichtungen Kapazitäten für regulierte Unternehmensworkloads bereitstellen. Gesundheitsdienstleister haben bereits frühzeitiges Interesse an klinischer KI und skalierter Inferenzbeschleunigung gezeigt. Die Zusammenarbeit integriert AMD Instinct™ GPUs (einschließlich MI355X, MI350P und zukünftige Nachfolger) mit AMD EPYC™ CPUs in einer Enterprise-AI-Cloud-Architektur, sodass Rackspace jedem Workload die passenden Rechenressourcen zuweisen und die volle Verantwortung für End-to-End-Leistung und Ergebnisse übernehmen kann.
Gajen Kandiah, CEO von Rackspace Technology, erklärte, dass Unternehmen in regulierten Branchen eine von Grund auf governance-basierte KI-Infrastruktur benötigen, bei der ein einziger Betreiber für die Geschäftsergebnisse verantwortlich ist. Diese Partnerschaft kombiniere die richtige Rechenleistung mit dem passenden Betriebsmodell und biete einen Governed-AI-Stack, der vom Silizium bis zum Ergebnis von einem einzigen verantwortlichen Partner unterstützt wird.
Dan McNamara, Senior Vice President und General Manager für Computing & Enterprise AI bei AMD, betonte, dass die Entwicklung der Unternehmens-KI von den Kunden eine Infrastruktur verlange, die für jeden Workload die optimale Kombination aus beschleunigter und allgemeiner Rechenleistung biete. Durch die Kombination der AMD-AI-Computing-Lösungen mit dem Rackspace-Governed-Cloud-Betriebsmodell könnten regulierte Unternehmen eine leistungsstarke KI-Infrastruktur bereitstellen, die die für den KI-Betrieb erforderliche Offenheit, Skalierbarkeit und Rechenschaftspflicht biete.
Die beiden Unternehmen planen, Vertriebs- und Marketingressourcen zu investieren, um Unternehmenskunden für die AMD-Recheninfrastruktur zu identifizieren und zu gewinnen. Jedes Unternehmen verpflichtet sich, Personal abzustellen, um gemeinsam Kundenchancen in regulierten Branchen zu entwickeln und zu verfolgen. Die Vereinbarung wird die Umsetzung der in der Absichtserklärung angekündigten vier integrierten Fähigkeiten beschleunigen: Enterprise-AI-Cloud, Enterprise-Inference-Engine, Inference-as-a-Service und Bare-Metal-AMD-Instinct. Die beiden Unternehmen streben die Schaffung einer neuen Kategorie verwalteter Enterprise-AI-Infrastruktur an, die Unternehmen eine Alternative zum Bare-Metal-Modell bietet.
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