Europa Oil & Gas verlängert Frist für Übertragung von Meeresrechten in Äquatorialguinea bis Juli 2026
2026-06-23 11:03
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de.wedoany.com-Bericht: Europa Oil & Gas hat die Frist für den Abschluss der Übertragung einer 40%igen Beteiligung am Produktionsteilungsvertrag EG-08 vor der Küste Äquatorialguineas bis zum 31. Juli 2026 verlängert, da die beteiligten Unternehmen auf die endgültige Genehmigung der chinesischen Regulierungsbehörden warten.

Das an der AIM notierte Unternehmen gab bekannt, dass seine Tochtergesellschaft Antler Global und die Tochtergesellschaft Fuhai (Beijing) Energy des privaten chinesischen Energiekonzerns Fuhai Holding einer Verlängerung des endgültigen Abschlusstermins zugestimmt haben. Die Transaktion wurde bereits im Mai vom Ministerium für Bergbau und Kohlenwasserstoffe Äquatorialguineas genehmigt und bedarf nun nur noch der Genehmigung für ausländische Direktinvestitionen (ODI) der Provinzregierung von Shandong in China.

Europa Oil & Gas erklärte, dass die chinesischen Behörden mit dem ODI-Antrag zufrieden seien und die endgültige Genehmigung in den kommenden Wochen erwartet werde.

Nach Abschluss der Transaktion wird Antler einen Arbeitsanteil von 40% am Produktionsteilungsvertrag EG-08 behalten und weiterhin als Betreiber fungieren, Fuhai erhält 40% der Anteile, und die restlichen 20% werden von der staatlichen Ölgesellschaft GEPetrol gehalten. Europa Oil & Gas hält 42,9% der Anteile an Antler.

Die Unternehmen treiben die Vorbereitungen für die Bohrung des Explorationsbrunnens Barracuda-1 voran, der voraussichtlich Anfang 2027 abgeteuft wird. Der Block EG-08 vor der Küste Äquatorialguineas gilt als eines der wichtigsten Wachstumsprojekte von Europa Oil & Gas und soll das Unternehmen in die hochwirksame Explorationsbohrung in Westafrika einbringen.

William Holland, CEO von Europa Oil & Gas, erklärte, dass die Verlängerung des endgültigen Abschlusstermins den tatsächlichen Zeitplan widerspiegele, der für den Abschluss der verbleibenden Genehmigungen und die rechtlichen Verfahren zur Übertragung der Anteile an Fuhai erforderlich sei. Er wies darauf hin, dass das Unternehmen seit der Genehmigung durch das MMHD im Mai weiterhin zuversichtlich sei, die ODI-Genehmigung in den kommenden Wochen zu erhalten, und bei den Bohrvorbereitungen weiterhin gute Fortschritte mache.

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