de.wedoany.com-Bericht: Aschat Chassenow, Vorstandsvorsitzender des kasachischen staatlichen Öl- und Gasunternehmens KMG, hat kürzlich die Baustelle des Hybridkraftwerks in Schanaösen besichtigt. Das Projekt wird im Rahmen des KMG-Programms zur kohlenstoffarmen Entwicklung in Zusammenarbeit mit dem italienischen Unternehmen Eni durchgeführt.

Das geplante Hybridkraftwerk mit einer Gesamtleistung von 247 Megawatt integriert drei Stromerzeugungsquellen: ein Solarkraftwerk (50 Megawatt), ein Windkraftwerk (77 Megawatt) und ein Gaskraftwerk (120 Megawatt). Es ist der erste Energiekomplex in Kasachstan, der in diesem Hybridmodell errichtet wird.

Der Bau des Gaskraftwerks schreitet voran. Alle sechs vom Unternehmen Wärtsilä gelieferten Gasgeneratoren wurden installiert, und der Rohbau des Hauptgebäudes ist fertiggestellt. Die Verlegung der betriebsinternen Versorgungsleitungen ist im Gange, gleichzeitig laufen die Inbetriebnahme der Hauptausrüstung und die technischen Anschlussarbeiten. Die 110-kV-Umspannstation ist fertiggestellt und befindet sich in der Inbetriebnahmephase.

Beim Windkraftwerk laufen derzeit die frühen Bauarbeiten vor Ort, parallel dazu werden die Planungs- und Budgetunterlagen erstellt, und die Komponenten der Windkraftanlagen befinden sich in der Fertigungsphase.

Bis September 2025 hat das bereits in Betrieb befindliche Solarkraftwerk von KMG und Eni eine kumulierte Stromerzeugung von über 50 Millionen Kilowattstunden erreicht, was die Effizienz der Solarenergieerzeugung in der Region bestätigt. Es wird erwartet, dass dieses Kraftwerk jährlich etwa 86 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren kann.

Das neue Projekt zielt darauf ab, die Strategie zur Dekarbonisierung und Reduzierung des CO2-Fußabdrucks zu unterstützen. Etwa 40 % des im Hybridkraftwerk erzeugten Stroms wird Grünstrom sein, der gleichzeitig eine stabile Stromversorgung für die KMG-Tochtergesellschaften in der Region Mangghystau (einschließlich der Aktiengesellschaft Ozenmunaigaz und der GmbH KazGOZ) sicherstellt.
Auf der Baustelle sind bereits über 1.000 Arbeiter im Einsatz. Nach der Inbetriebnahme des Projekts wird die Schaffung von etwa 70 neuen Arbeitsplätzen erwartet.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









