Durchschnittspreis bei deutscher Photovoltaik-Speicher-Ausschreibung bei 0,0534 EUR/kWh
2026-06-27 14:02
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de.wedoany.com-Bericht: Die deutsche Bundesnetzagentur hat eine Ausschreibungsrunde für innovative Erneuerbare-Energien-Projekte abgeschlossen. Es gingen 46 Gebote mit einer Gesamtleistung von 749 Megawatt ein, von denen 29 Projekte mit einer installierten Gesamtleistung von 482 Megawatt den Zuschlag erhielten. Bei allen ausgewählten Projekten handelt es sich um Photovoltaik-Kraftwerke in Kombination mit Stromspeichern.

Der niedrigste bezuschlagte Strompreis lag bei 0,0475 EUR/kWh (etwa 0,0540 USD/kWh), der höchste bei 0,0559 EUR/kWh, der Durchschnittspreis betrug 0,0534 EUR/kWh. Bayern erhielt mit 287 Megawatt den größten Anteil der bezuschlagten Leistung; Schleswig-Holstein und Brandenburg erhielten 53 bzw. 51 Megawatt.

Ein Rückblick auf die vorherigen Ausschreibungsrunden: Im Oktober 2023 vergab die Behörde 32 Projekte mit insgesamt 408 Megawatt, die Strompreisspanne lag zwischen 0,0770 EUR/kWh und 0,0878 EUR/kWh, der Durchschnittspreis betrug 0,0800 EUR/kWh. Bei zwei Auktionen im Juli 2024 wurde in einer Runde 43 Projekten mit insgesamt 512 Megawatt der Zuschlag erteilt, die Strompreisspanne lag zwischen 0,0678 und 0,0917 EUR/kWh, der Durchschnittspreis bei 0,0833 EUR/kWh; in der anderen Runde wurden 43 Projekte – tatsächlich sollten es 486 Megawatt sein (so im Original, laut Quelltext 486 Megawatt) – bezuschlagt, die Strompreisspanne lag zwischen 0,0500 und 0,0639 EUR/kWh. Die Ausschreibung im Oktober 2024 wählte 50 Projekte mit einer Gesamtkapazität von 587 Megawatt aus, die Strompreise lagen zwischen 0,0674 und 0,0745 EUR/kWh, der Durchschnittspreis betrug 0,0709 EUR/kWh. Bei der jüngsten gleichartigen Ausschreibung (Oktober 2025) vergab die Bundesnetzagentur eine Leistung von 485 Megawatt, die Strompreisspanne lag zwischen 0,0479 und 0,0559 EUR/kWh.

Mit diesen Ausschreibungen fördert die Bundesnetzagentur gezielt das Projektmodell von Photovoltaik-Kraftwerken in Kombination mit Stromspeichern.

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