de.wedoany.com-Bericht: Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge für die neueste Ausschreibungsrunde für Onshore-Windenergie erteilt. In dieser Runde wurden in Deutschland insgesamt 270 Projekte mit einer Gesamtkapazität von 2.499 MW (etwa 2,5 GW) ausgewählt. Parallel dazu wurden in der Innovationsausschreibung Projekte mit 482 MW Solar-Plus-Speicher-Kapazität vergeben.
Die ursprünglich geplante Ausschreibung für Onshore-Windenergie in Deutschland sollte 2.495 MW unterstützen. Tatsächlich gingen 628 Gebote mit einer Gesamtkapazität von 6.409 MW ein, was auf einen intensiven Wettbewerb hindeutet. Die endgültigen Zuschlagspreise lagen zwischen 0,0444 Euro und 0,0519 Euro pro Kilowattstunde, der gewichtete Durchschnittspreis betrug 0,0506 Euro pro Kilowattstunde – ein Rückgang im Vergleich zur vorherigen Runde.
Regional betrachtet entfallen auf Niedersachsen 70 Projekte mit insgesamt 628 MW, auf Brandenburg 47 Projekte mit insgesamt 468 MW und auf Nordrhein-Westfalen 31 Projekte mit insgesamt 353 MW. Mit dem Abschluss der Ausschreibung für 2,5 GW Onshore-Windenergie in Deutschland rücken nun die Bereiche Windkraftanlagen, Türme, Rotorblätter, Netzanschluss, interne Wege und Projektfinanzierung in die nächste Umsetzungsphase.
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