de.wedoany.com-Bericht: Das Unterhaus des tadschikischen Parlaments hat am 26. Juni 2026 offiziell das Investitionsabkommen zur Erweiterung einer Goldmine mit der chinesischen TBEA Co., Ltd. (kurz „TBEA", 600089.SH) genehmigt. Die Gesamtinvestition des Projekts beträgt über 600 Millionen Somoni (etwa 65 Millionen US-Dollar) und zielt auf die Erweiterung der Goldabbau- und Verarbeitungskapazitäten ab.
Der Hauptsitz von TBEA befindet sich in der Stadt Changji im Autonomen Gebiet Xinjiang der Uiguren. Das Unternehmen ist ein führender chinesischer Hersteller von Energieausrüstungen und Investor im Bergbausektor. Am 4. Juni 2026 unterzeichneten beide Seiten ein Investitionsabkommen zur Errichtung eines neuen Goldabbau- und Verarbeitungskomplexes im Bezirk Ayni in der Provinz Sughd in Tadschikistan. Das Projekt wird von der TBEA-Tochtergesellschaft TBEA Dushanbe Mining umgesetzt, die seit langem die beiden großen Goldminen Kumargi Bolo und Duobai Sharqi vor Ort erschließt, deren Reserven 51 Tonnen bzw. 23,7 Tonnen betragen. Die zugehörige Schmelzanlage wurde 2022 fertiggestellt, und die zweite Phase der Edelmetallverarbeitung wurde 2025 gestartet.
Die anhaltend hohe Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen und für industrielle Zwecke treibt weltweit den Ausbau von Minen und die Aufwertung der Tiefenverarbeitung voran. Tadschikistan verfügt über hochwertige Goldressourcen, aber die lokalen Abbau- und Verarbeitungskapazitäten sind begrenzt und auf ausländische Technologie und Kapital angewiesen, um die vorhandenen Mineralvorkommen zu erschließen. Das Land öffnet sich weiterhin für Investitionen und Kooperationen im Bergbausektor und verbessert durch die Einführung von chinesischen Investitionen in groß angelegte Schmelzprojekte die lokale Bergbauindustriekette.
Diese Erweiterung markiert einen weiteren Schritt von TBEA zur Stärkung seiner Vorteile in der zentralasiatischen Edelmetallindustrie. Gestützt auf die beiden großen Goldminen mit hohen Reserven hat das Unternehmen eine vollständige Phase von der Inbetriebnahme der Infrastruktur über die zweite Verarbeitungsstufe bis hin zur groß angelegten Erweiterung abgeschlossen und schöpft kontinuierlich Erträge aus den Mineralressourcen. Gleichzeitig wird durch die vertiefte lokale Erfahrung das System für Investitionen und Tiefenverarbeitung im Ausland verbessert und die globale Ressourcenindustrie des Unternehmens erweitert.
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