U.S. Steel investiert 475 Millionen US-Dollar in den Ausbau des Rohrwerks in Alabama
2026-06-30 09:18
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de.wedoany.com-Bericht: Die United States Steel Corporation (U.S. Steel) plant Investitionen in Höhe von rund 475 Millionen US-Dollar für den Ausbau ihres Rohrwerks Fairfield Tubular Operations in Alabama. Dabei soll eine neue Wärmebehandlungslinie hinzugefügt werden, um die Versorgung der US-amerikanischen Öl- und Gasindustrie mit Stahlrohren zu verbessern.

Der Vorstand des Unternehmens hat die Finanzierung des Projekts genehmigt. Installiert wird eine neue Vergütungslinie zur Herstellung wärmebehandelter Stahlrohre für Ölfeldrohre (OCTG). Die Linie soll im zweiten Quartal 2029 die volle Produktionskapazität erreichen.

Diese Investition wird die Produktion von wärmebehandelten Rohren im eigenen Haus bei U.S. Steel steigern und gleichzeitig dazu beitragen, bestehende Kunden zu bedienen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. David B. Burritt, Präsident und CEO des Unternehmens, erklärte, die Investition markiere einen wichtigen Meilenstein für das Engagement für Exzellenz im verarbeitenden Gewerbe der USA. Durch die Erhöhung der internen Wärmebehandlungskapazität könne die Lieferkette gestärkt, die Produktqualität verbessert und ein sicheres, modernes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter geschaffen werden – im Einklang mit der Vision des Unternehmens, das nächste Jahrhundert der amerikanischen Stahlindustrie zu prägen.

Neben der neuen Produktionslinie plant U.S. Steel mehrere Verbesserungen am Standort Fairfield, darunter den Ausbau von Mitarbeiterbereichen und den Bau eines neuen Schulungszentrums, das Virtual Reality für die Mitarbeiterausbildung nutzt.

Das Werk Fairfield produziert hauptsächlich nahtlose Rohre für Energiekunden. Der Stahl stammt aus der nahegelegenen Schmelze des Stahlwerks Fairfield Works. Die zusätzliche Wärmebehandlungskapazität wird dem Unternehmen helfen, Kunden in den wichtigsten Öl- und Gasregionen der USA besser zu bedienen, darunter das Permian Basin, Eagle Ford, Haynesville und Appalachia.

Jon Barganier, Präsident und CEO der Manufacture Alabama, erklärte, die Investition von U.S. Steel in eine neue Vergütungslinie im Rohrwerk Fairfield spiegele ein starkes Engagement für die Arbeitskräfte und die Zukunft des verarbeitenden Gewerbes in Alabama wider.

Der Ausbau in Fairfield ist Teil der Strategie von U.S. Steel, das Rohrgeschäft auszubauen und die Produktion von Stahlrohren für die heimische Energieindustrie zu erhöhen. Nach der Genehmigung durch den Vorstand wird mit dem Bau fortgefahren; die neue Linie soll 2029 in Betrieb gehen.

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