de.wedoany.com-Bericht: Die Offshore-Installation des Modulblocks des zweiten Projekts des CNOOC-Ölfeldes Bozhong 26-6 wurde abgeschlossen. Dieses Ölfeld ist das weltweit größte Ölfeld in metamorphen Gebirgszügen. Der Haupthaken des Schwimmkrans „Blue Whale 7500“ senkte sich langsam, und der WHPD-Modulblock wurde millimetergenau positioniert, was die Grundlage für die termingerechte Inbetriebnahme des Projekts legt.

Das Ölfeld Bozhong 26-6 liegt im zentralen Bereich des Bohai-Meeres. Das erste Erschließungsprojekt wurde 2025 offiziell in Betrieb genommen. Dieses Ölfeld trägt die Mission der Energieversorgungssicherheit, der grünen Transformation und der wissenschaftlichen Forschung. Es ist ein von CNOOC im Bohai-Ölfeld geplantes Demonstrationsprojekt zur CO₂-Abscheidung und -Nutzung sowie ein unterstützendes Projekt zur Erforschung der Bodeneigenschaften und Tragfähigkeit im Bohai-Meer.

Das zweite Projekt verfolgt eine Erschließungsstrategie der „Gesamtplanung, schrittweisen Umsetzung und integrierten Förderung“, um die inländische Öl- und Gasproduktion Chinas deutlich zu steigern und die Versorgung mit sauberer Energie sowie die Sicherung der Lebensgrundlagen in der Region Peking-Tianjin-Hebei und rund um das Bohai-Meer weiter zu stärken.

Das Projekt wendet umfassend die Ergebnisse der Jacket-Serienfertigung und standardisierte Bautechniken an. Durch die drei Innovationen der modularen Konstruktion, der vorgefertigten Produktion und der digitalen Montage wird die standardisierte Produktion mehrerer Anlagen vorangetrieben, wodurch die Bauleistung und die Materialausnutzung verbessert werden. Während der Offshore-Arbeiten führte das Projektteam angesichts der dichten Strukturen rund um die Unterwasserpipelines und des begrenzten Arbeitsraums vorab eine Überprüfung der Unterwasserpipelines und eine hochpräzise Positionierung durch. In Kombination mit dem Verlauf und der Verlegetiefe der Pipelines wurden Simulationen durchgeführt, um die Hebe- und Ankerpläne zu optimieren. Gleichzeitig wurden die Hebehaltung und der Schiffsstatus in Echtzeit überwacht, das Arbeitsfenster dynamisch an die Seebedingungen angepasst, und schließlich wurde eine millimetergenaue Positionierung aller Modulblöcke in einem einzigen Hebevorgang erreicht.










