de.wedoany.com-Bericht: ENGIE Energía Perú (ENGIE Energie Peru), eines der größten Stromerzeugungs- und Übertragungsunternehmen Perus, hat kürzlich seine konsolidierten Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht. Der wiederkehrende Nettogewinn belief sich im Berichtszeitraum auf 23,5 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 22,2 % gegenüber 19,2 Millionen US-Dollar im gleichen Zeitraum des Jahres 2025 entspricht.

Das wiederkehrende EBITDA belief sich im gleichen Zeitraum auf 67,4 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 12,0 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2025; der Nettoverkaufserlös betrug 171,9 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 10,4 %. Parallel zur Veröffentlichung der Ergebnisse schreitet auch die Wachstumsstrategie des Unternehmens voran.
Im Bereich Stromerzeugung hat das Unternehmen in Moquegua mit dem Bau des Solarparks Hanaqpampa begonnen, der eine neue erneuerbare Installationsleistung von 140,8 Megawatt hinzufügt, mit einem Investitionsvolumen von über 127 Millionen US-Dollar. Im Bereich Stromübertragung hat das Unternehmen die Entwicklungsrechte für vier öffentlich-private Partnerschaftsprojekte (PPP) erhalten, die von der privaten Investitionsförderungsagentur Perus (ProInversión) vorangetrieben werden. Diese umfassen rund 400 Kilometer neue Übertragungsleitungen sowie den Bau und die Erweiterung von Umspannwerken in Piura, Lambayeque, Junín und Ayacucho. Die entsprechende Infrastruktur wird dazu beitragen, die Zuverlässigkeit des Stromsystems zu erhöhen und mehr als 1,6 Millionen Menschen zugute kommen.
Myriam Akhoun, Chief Executive Officer und Landesleiterin für Peru, erklärte, dass die Ergebnisse des Quartals die operative Solidität und die Wirksamkeit der Wachstumsstrategie in Peru widerspiegeln; trotz der Notlage bei der Erdgasversorgung im ersten Quartal 2026 habe das Unternehmen die Betriebskontinuität aufrechterhalten und die Investitionen in erneuerbare Stromerzeugung und -übertragung kontinuierlich vorangetrieben, um seine Position als integriertes Versorgungsunternehmen zu festigen. In der Folge werde man weiterhin nachhaltig wachsen und strategische Infrastruktur und Energielösungen entwickeln, um den künftigen Energiebedarf Perus zu decken.










