Kürzlich gab der britische Stahlhersteller British Steel seine Unterstützung für das 22 Millionen Pfund teure Projekt IGNITE bekannt, dessen Ziel darin besteht, die heimische Stahlversorgungskette zu stärken und die Infrastruktur und nationale Sicherheit des Landes zu unterstützen.

IGNITE, ein von der Universität Swansea geleitetes Projekt zur Umgestaltung der stahlintensiven Fertigung, wurde aus mehreren Quellen finanziert, darunter 11 Millionen Pfund vom britischen Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC) und 11,9 Millionen Pfund von Projektpartnern wie British Steel, Network Rail, Nissan und Rolls-Royce.
Das IGNITE-Projekt verfolgt Berichten zufolge klare Ziele. Einerseits soll die heimische Stahlproduktion gesteigert, gleichzeitig die Emissionen reduziert und die Entwicklung eines kohlenstoffarmen Geschäftsmodells gefördert werden. Andererseits sollen Methoden zur Verwaltung, Nachverfolgung und Wiederverwertung der Versorgung mit hochwertigem Stahlschrott in Großbritannien entwickelt werden. Dies ist angesichts der ausreichenden Vorkommen an hochwertigem Stahlschrott in Großbritannien von großer Bedeutung. Darüber hinaus soll das Projekt die Entwicklung und Verwendung von Stahl revolutionieren, die Lebensdauer des Produkts verlängern und gleichzeitig die Qualität sichern.









