Laramide Resources hat über seine australische Tochtergesellschaft Tackle Resources von der Regierung von Queensland die Genehmigung zur Erteilung einer Mineral Development License (MDL) für sein Uranprojekt Westmoreland im Nordwesten von Queensland erhalten. Die Genehmigung ist ein wichtiger Schritt für das Unternehmen und ermöglicht es, mit der Vorbereitung von Genehmigungen, Machbarkeitsstudien und weiteren zukünftigen Bergbaupachtanträgen fortzufahren.

Die MDL umfasst alle identifizierten Uranlagerstätten von Westmoreland – Redtree, Huarabagoo, Junnagunna und Long Pocket –, die in eine 2016 durchgeführte Wirtschaftlichkeitsanalyse einbezogen wurden. Die Lizenz bestätigt das Entwicklungspotenzial des Projekts und folgt einer im November 2022 mit der Gangalidda & Garawa Native Title Aboriginal Corporation unterzeichneten Landnutzungsvereinbarung mit den Aborigines.
Während die derzeitige Politik der Regierung von Queensland die Vergabe von Uranabbaupachtverträgen einschränkt, könnte die jüngste Wahl der liberalen und nationalen Mehrheiten in Queensland zu einem politischen Kurswechsel führen, der zukünftige Anträge von Laramide auf Abbaupachtverträge erleichtern könnte. Die MDL stärkt die Position des Unternehmens, seine Projekte voranzutreiben und das Wirtschaftswachstum in der Region durch Investitionen und Entwicklungsmöglichkeiten zu unterstützen.
Im März dieses Jahres erwarb Boss Energy 23,5 Millionen Aktien von Laramide Resources und bekräftigte damit sein Vertrauen in die Zukunftsaussichten des Unternehmens. Das Westmoreland-Projekt soll zur weltweiten Uranversorgung beitragen und so den erwarteten Anstieg des Atomenergiebedarfs in den 2030er Jahren decken. Laramides Erfolg unterstreicht sein Engagement für eine nachhaltige Ressourcenentwicklung und seinen regionalen Wirtschaftsbeitrag.









