Am 18. August gab Samsung Heavy Industries bekannt, dass es von zwei ozeanischen Reedern Aufträge für sechs Flüssigerdgastanker (LNG) im Gesamtwert von 2,1 Billionen Won erhalten hat. Die Schiffe sollen bis November 2028 ausgeliefert werden.

Mit diesem Vertrag hat Samsung Heavy Industries 49 % seines jährlichen Auftragsziels von 9,8 Milliarden US-Dollar bzw. 4,8 Milliarden US-Dollar erreicht.
Samsung Heavy Industries konnte bisher beachtliche Auftragserfolge verzeichnen und Aufträge für sieben Flüssigerdgastanker, neun Shuttletanker, zwei Ethantanker, vier Rohöltanker, zwei Containerschiffe und eine vorgefertigte Offshore-Produktionsanlage sichern. Im Bereich der Handelsschifffahrt beliefen sich die Bestellungen für 24 Schiffe auf insgesamt 4,1 Milliarden US-Dollar, was rund 70 % des Unternehmensziels von 5,8 Milliarden US-Dollar entspricht.
Auch die Marineabteilung von Samsung Heavy Industries treibt entsprechende Arbeiten aktiv voran und bereitet sich auf die endgültige Vergabe des im Juli unterzeichneten 700-Millionen-Dollar-Vorvertrags für Offshore-Produktionsanlagen vor. Um das erklärte Ziel zu erreichen, plant die Abteilung außerdem, bis Jahresende eine weitere FLNG-Einheit zu sichern.
Ein Vertreter von Samsung Heavy Industries erklärte: „Nach der Entscheidung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO), eine globale CO2-Steuer auf die Schifffahrt einzuführen, dürfte die Nachfrage nach umweltfreundlichen Schiffen stabil bleiben. Samsung Heavy Industries wird sich auf Grundlage seines umfangreichen Auftragsbestands weiterhin gezielt rentabilitätsorientierte Aufträge sichern.“









