Der Hafen Jebel Ali von DP World begrüßte den Jungfernanlauf der MV Höegh Sunrise, eines neuen, umweltfreundlichen Autotransporters
2025-10-04 09:02
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Der Hafen Jebel Ali von DP World begrüßte den Jungfernanlauf der MV Höegh Sunrise, des ersten Schiffes der Aurora-Klasse, erfolgreich. Das Schiff wurde für den Betrieb mit sauberen Energiequellen wie Ammoniak und Methanol konzipiert und zeigt eine neue Richtung im Automobiltransport auf.

Der Autotransporter mit einer Kapazität von 9.100 Autos reduziert den CO2-Ausstoß pro Fahrzeug um 58 % im Vergleich zu aktuellen Industriestandards. Das Schiff mit 1.200 Fahrzeugen aus Europa an Bord erreichte den Hafen von Jebel Ali. DP World enthüllte das Schiff im Rahmen einer Zeremonie, an der Ahmed Badri, Vizepräsident für General Cargo und RoRo im Golfkooperationsrat, und Atanu Mehti, Leiter des kommerziellen Betriebs für den Nahen Osten, Afrika, Indien und Europa bei Höegh Autoliners, teilnahmen.

DP World hat in jüngster Zeit bedeutende Fortschritte in der Automobillogistik erzielt. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, errichtete das Unternehmen am Terminal 4 des Hafens Jebel Ali ein neues, über 240.000 Quadratmeter großes Lager für Automobile und plant die Entwicklung einer 180.000 Quadratmeter großen Automobilhandelsanlage. Diese Initiativen stärken die Stellung des Hafens Jebel Ali als Drehscheibe für den Automobilhandel.

Abdullah bin Damitan, CEO und Managing Director, GCC, DP World, sagte: „Dieser Autotransporter verkörpert die Zukunft der nachhaltigen Schifffahrt, und sein Liegeplatz demonstriert die Leistungsfähigkeit des Hafens Jebel Ali. Durch die Abfertigung moderner Schiffe fördern wir aktiv eine grüne Lieferkette und unterstützen gleichzeitig die lokale Automobilindustrie.“

Andreas Engel, CEO von Höegh Autoliners, sagte: „Die Schiffe der Aurora-Klasse treiben den Übergang zu nachhaltiger Schifffahrt voran. Die Zusammenarbeit mit Knotenpunkten wie dem Hafen Jebel Ali ist von entscheidender Bedeutung, da sie es unseren Kunden ermöglicht, ihre Ziele zur CO2-Reduzierung zu erreichen und gleichzeitig die Transportzuverlässigkeit aufrechtzuerhalten.“

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