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Das deutsche Startup Proxima Fusion hat kürzlich den Entwurf seines kommerziellen Kernfusionskraftwerks in der Zeitschrift Fusion Engineering and Design veröffentlicht. Wissenschaftler bezeichnen dies als einen wichtigen Durchbruch in der Kernfusionstechnologie, der Sternenbrennstoff zu einer nachhaltigen und sauberen Energiequelle auf der Erde machen könnte. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in München und sein Stellarator-Programm gilt als Meilenstein beim Bau von Kernfusionskraftwerken, einer Technologie, die lange als das ultimative Ziel saubere
Rosatom-CEO Alexey Likhachev und IAEA-Generaldirektor Raffaello Grossi sollen sich am Freitag, den 7. Februar, im Atommuseum auf dem Allrussischen Ausstellungszentrum in Moskau treffen, teilte die Pressestelle von Rosatom am Mittwoch mit.
Der russische Atomenergiekonzern Rosatom hat angekündigt, dass nach dem erfolgreichen Abschluss der zweiten Phase des Programms die dritte Testrunde des MOX-Brennstoffs (Mischoxid) für den Forschungsreaktor MIR bald beginnen wird. Ziel des Tests ist es, die Sicherheit des in WWER-Reaktoren (Druckwasserreaktoren) verwendeten MOX-Brennstoffs zu überprüfen und das Testprogramm für MOX-Brennstoff in WWER-Reaktoren weiter auszubauen.
Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des französischen Rechnungshofes wies darauf hin, dass die französische Atomindustrie bei der Umsetzung des Plans zum Bau von sechs EPR2-Druckwasserreaktoren noch immer mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sei. Der Druckwasserreaktor EPR2 ist ein Reaktorprojekt der dritten Generation, das gemeinsam von Electricite de France (EDF) und Framatome entwickelt wurde. Ziel ist es, die Betriebserfahrungen des EPR-Reaktors und bestehender Kernreaktoren zu kombinieren, um Sicherheit und Effizienz zu verbessern.