Kürzlich kündigte die schottische Regierung an, dass sie insgesamt 3,4 Millionen Pfund (ca. 4,5 Millionen US-Dollar) für die Finanzierung von elf Projekten zur Wasserstoffproduktion, -speicherung und -beförderung in ganz Schottland bereitstellen werde, um die Entwicklung der lokalen Wasserstoffenergiebranche zu fördern und zur Erreichung des Netto-Null-Emissionsziels beizutragen.
Der Mittlere Westen Westaustraliens ist laut der neu veröffentlichten Machbarkeitsstudie von TrHyHub gut aufgestellt, um grünen Wasserstoff und Ammoniak nach Europa zu exportieren. Die Studie, die gemeinsam von der Regierung von Westaustralien, der Midwest Port Authority, dem Hafen von Rotterdam in den Niederlanden und dem deutschen Fraunhofer-Institut durchgeführt wurde, besagt, dass die Region über einzigartige Vorteile wie „hervorragendes Potenzial für erneuerbare Energien, reichlich Landressourcen und politische Stabilität“ verfüge.
Jüngsten ausländischen Medienberichten zufolge wird die Inselstadt Novalja voraussichtlich eine der ersten Städte in Kroatien sein, die mit der Produktion von grünem Wasserstoff beginnt, was in der Region recht selten ist. Darüber hinaus plant die lokale Regierung auch die Einführung innovativer Technologien.
Plug Power Inc. hat kürzlich angekündigt, dass die Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2025 am 12. Mai 2025 stattfinden wird.
OMV AG und Abu Dhabi Future Energy Company (Masdar) haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Wasserstoffproduktion aus erneuerbarer Energie und daraus gewonnenen Produkten unterzeichnet.
Vor Kurzem erhielt das schottische Wasserstoffenergieprojekt eine Fördersumme von 3,4 Millionen Pfund. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft in Schottland zu beschleunigen. Elf Projekte sollen von der schottischen Regierung mit insgesamt 3,4 Millionen Pfund gefördert werden.
Vor Kurzem wurde das erste Wasserstoff-Schulungszentrum Großbritanniens, SGN, offiziell eröffnet. Es widmet sich der Ausbildung der nächsten Generation von Ingenieuren für grünen Wasserstoff.
Vor Kurzem hat die Regierung von South Australia beschlossen, das geplante 250-MW-Elektrolyseurprojekt und den Plan für ein 200-MW-Wasserstoffkraftwerk aufzugeben und das South Australian Hydrogen Office (OHPSA) in das Department of Energy and Mining (DEM) zu integrieren.
Die türkische Regierung hat kürzlich die „Industrie- und Technologiestrategie 2030“ veröffentlicht, um ihre Industrieproduktion auf ein weltweit führendes Niveau zu heben. Während das russische Unternehmen Rosatom in Akkuyu den ersten Kernreaktor der Türkei fertiggestellt hat, arbeitet die türkische Regierung an der Entwicklung einer eigenen Technologie auf diesem Gebiet.
Am 23. April 2025 veröffentlichte Großbritannien eine Reihe klarer, pragmatischer Vorschläge, um die Nachfrage nach kohlenstoffarmem Wasserstoff anzukurbeln und den Übergang Großbritanniens zu Netto-Null und Energiesicherheit zu unterstützen.