Der amerikanische Elektroautohersteller Tesla hat kürzlich die Einführung der V4-Supercharger-Stationen bekannt gegeben, ein Upgrade der seit über 7 Jahren im Einsatz befindlichen und über 15.000 Einheiten umfassenden V3-Version. Die neuen Stationen bieten wichtige Verbesserungen in Bezug auf Leistung und Design.
Die V4-Supercharger-Station bietet eine maximale Ladeleistung von 500 Kilowatt für ein einzelnes Fahrzeug und unterstützt für den Tesla Semi Lkw eine Ladeleistung von bis zu 1,2 Megawatt. Der Sprung vom früheren 50-Kilowatt-Schnellladestandard auf die heutigen 500 Kilowatt markiert den Eintritt der Ladetechnologie in eine neue Phase.
Die neu gestaltete Faltbarkeitseigenschaft zeigt sich in der Plattformbasis der Ladestation, nicht in der Ladesäule selbst. Diese Struktur ermöglicht es, die Ladesäulen Rücken an Rücken anzuordnen oder die Station zu einer Reihe zu erweitern und so ihre Länge zu verdoppeln. Jede V4-Supercharger-Station umfasst 8 Ladesäulen.
Das faltbare Design verbessert die Transport- und Installationseffizienz. Laut Tesla können die Auslieferungsfahrzeuge 33 % mehr Einheiten laden, die Gesamtinstallationskosten sinken um 20 % und die Bereitstellungsgeschwindigkeit verdoppelt sich.
Das Supercharger-Netzwerk ist eine der Schlüsselinfrastrukturen von Tesla, und das V4-Upgrade trägt dazu bei, seine Entwicklung voranzutreiben. Da immer mehr Elektrofahrzeuge anderer Automobilhersteller Zugang zu diesem Netzwerk erhalten, wird erwartet, dass die neuen Ladestationen die Verbreitung von Elektrofahrzeugen vorantreiben werden.









