Laut Wedoany News hat die indische Regierung das Ziel gesetzt, bis 2030 eine installierte Leistung von 500 Gigawatt aus nicht-fossilen Energiequellen zu erreichen, wobei Solarenergie und Windenergie voraussichtlich die Hauptbeiträge leisten werden. Zur Verwirklichung dieses Ziels für nicht-fossile Energien hat die Regierung bereits mehrere Maßnahmen umgesetzt, um den Fortschritt bei Energiespeichertechnologien, insbesondere den Einsatz von Batteriespeichersystemen, voranzutreiben. Gemäß dem nationalen Stromplan könnte Indien bis 2030 Batteriespeichersysteme mit einer Kapazität von 208 Gigawattstunden benötigen, um die reibungslose Integration erneuerbarer Energien zu gewährleisten und die Netzstabilität zu unterstützen.
Die Entwicklung nicht-fossiler Energien ist untrennbar mit der Unterstützung durch Speichertechnologien verbunden. Batteriespeichersysteme können überschüssigen Strom während der Spitzenzeiten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien speichern und ihn während der Spitzenlastzeiten oder bei geringer Erzeugung wieder abgeben, wodurch die Netzlast effektiv ausgeglichen wird. Die indische Regierung beschleunigt die Umsetzung von Projekten für Batteriespeichersysteme durch politische Anreize und finanzielle Unterstützung. Mit dem kontinuierlichen Wachstum der installierten Kapazitäten für Solarenergie und Windenergie wird der Anteil nicht-fossiler Energien an der indischen Stromstruktur voraussichtlich stetig steigen, und die großflächige Anwendung von Speichersystemen wird ein entscheidender Faktor für die Verwirklichung dieses Wandels sein.









