de.wedoany.com-Bericht: Die argentinische nationale Stromregulierungsbehörde (ENRE) hat vier Beschlüsse veröffentlicht, in denen Anträge auf Netzzugang für eine Stromtransportkapazität von insgesamt 58,87 Megawatt für vier Solarparks bekannt gegeben werden. Diese Projekte, die von TECSOL, Aluar Aluminio Argentino, Coral Consultoría en Energía und Arcor vorangetrieben werden, sollen über 33-kV-Anlagen in den Provinzen San Luis, Buenos Aires, Corrientes und Catamarca an das argentinische Verbundsystem (SADI) angeschlossen werden.
Gemäß ENRE-Beschluss Nr. 263/2026 hat TECSOL den Anschlussantrag für seinen Solarpark San Luis Oeste (8,87 MW) im Departamento Juan Martín de Pueyrredón in der Provinz San Luis eingereicht. Das Projekt sieht den Anschluss über eine neue 33-kV-Leitung an die Speiseleitung CT23 im Zuständigkeitsbereich des Verteilnetzbetreibers EDESAL vor, der als Anbieter der zusätzlichen Transporttechnikfunktion (PAFTT) fungieren wird. Der ENRE-Beschluss Nr. 259/2026 betrifft den Solarpark Aluar Abasto (24 MW), den Aluar Aluminio Argentino im Partido La Plata in der Provinz Buenos Aires vorantreibt. Dieser Park soll an die 33-kV-Mittelspannungssammelschiene des Umspannwerks César im Konzessionsgebiet von EDELAP angeschlossen werden. Der ENRE-Beschluss Nr. 258/2026 gibt den von Coral Consultoría en Energía eingereichten Antrag für den Solarpark Santa Catalina I (20 MW) im Departamento Capital der Provinz Corrientes bekannt, der auf der 33-kV-Spannungsebene des Verteilzentrums Nr. 28-1 angeschlossen werden soll. Der ENRE-Beschluss Nr. 257/2026 betrifft den Solarpark Arcor Recreo I (6 MW), den das Unternehmen Arcor im Departamento La Paz in der Provinz Catamarca vorantreibt und der auf der Ebene der 33-kV-Anlagen des Unternehmens EC SAPEM an das argentinische Verbundsystem angeschlossen werden soll.
In allen vier Fällen teilt die ENRE mit, dass diese Anträge für die Dauer von fünf Verwaltungsarbeitstagen auf der Website der Behörde und von CAMMESA veröffentlicht werden. Ab der letzten Veröffentlichung besteht eine weitere Frist von fünf Verwaltungsarbeitstagen für die Einreichung alternativer Anschlussprojekte oder von Einwänden, die den technisch-wirtschaftlichen Betrieb des argentinischen Verbundsystems beeinträchtigen könnten. Sollten gemeinsame und begründete Einwände zwischen verschiedenen Nutzern auftreten, wird die ENRE eine öffentliche Anhörung einberufen, in der die antragstellenden Unternehmen auf die entsprechenden Beanstandungen antworten. Werden keine Einwände oder Alternativprojekte vorgebracht, wird die Behörde den beantragten Anschluss genehmigen.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com










