de.wedoany.com-Bericht: A.P. Møller – Maersk (A.P. Moller – Maersk) hat angekündigt, dass der Treibstoffzuschlag für seine Geschäfte in Griechenland künftig nicht mehr monatlich, sondern wöchentlich überprüft und angepasst wird. Diese Änderung tritt am 29. Juni 2026 in Kraft. Maersk gibt an, dass dieser Schritt direkt auf die gestiegenen internationalen Ölkosten aufgrund der politischen und militärischen Instabilität im Nahen Osten zurückzuführen ist.

Nach dem neuen Plan bewertet das Unternehmen jeden Freitag die Marktbedingungen, um die für die folgende Woche geltenden Preise festzulegen, wobei die übliche Obergrenze für die Einfrierung der Sätze vorübergehend aufgehoben wird. Maersk erläutert, dass der Zuschlag so lange wie nötig erhoben wird, um die gestiegenen Kosten zu decken, und auf den Rechnungen unter den Codes EFS (Export Fuel Surcharge) und IFS (Import Fuel Surcharge) erscheint.
Obwohl die Schifffahrtsbranche allgemein in Alarmbereitschaft ist, bestätigt Maersk, dass der anfängliche Zuschlag für diese Woche für den spezifischen Fall des Transports von Gütern auf dem Landweg (Straße) innerhalb Griechenlands bei 0 % liegt, sodass die Branche nicht sofort mit Preiserhöhungen konfrontiert wird. Das Unternehmen stellt klar, dass der endgültig erhobene Preis streng vom offiziellen Registrierungsdatum der Fracht abhängt. Für Fahrten, die US-amerikanischen Vorschriften unterliegen, wurden die aktualisierten Sätze bereits vorzeitig berechnet.
Maersk gibt an, die Logistiksituation in jedem Land weiterhin einzeln zu prüfen, um notwendige Anpassungen entsprechend der Entwicklung internationaler Konflikte vorzunehmen und den reibungslosen Betrieb der Lieferkette sicherzustellen.









