Bengaluru erhält über 40 km zusätzliche Tunnelstraßen und 44 km zweistöckige Straßen
2026-07-14 16:23
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de.wedoany.com-Bericht: Die Regierung des indischen Bundesstaates Karnataka plant, in Bengaluru über 40 Kilometer zusätzliche Tunnelstraßen und mehr als 44 Kilometer zweistöckige Straßen als Teil der Modernisierung der städtischen Verkehrsinfrastruktur zu bauen. Chefminister DK Shivakumar gab diese Pläne während der von der IT-BT-Abteilung und der Karnataka Digital Economy Mission ausgerichteten Katalyst Connect-Veranstaltung bekannt. Die Gesamtausgaben der Landesregierung zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur Bengalurus belaufen sich bereits auf über 1,5 Billionen Rupien (Rs 1,5 Billionen). Bei der Veranstaltung traf der Chefminister mehr als 150 Vertreter der Global Capability Centres des Bundesstaates und ging auf Fragen zur Anbindung der letzten Meile ein.

Bengaluru erhält zusätzliche Tunnelstraßen und zweistöckige Straßen

Neben den genannten Projekten plant die Regierung auch ein 133 Kilometer langes Überführungsprojekt und baut derzeit den 123 Kilometer langen Bangalore Business Corridor, für den in der ersten Phase Ausgaben in Höhe von 260 Milliarden Rupien (Rs 260 Milliarden) vorgesehen sind. Beamte erklärten, dass der Wirtschaftskorridor den Güter- und Pendlerverkehr in wichtigen Industrie- und Gewerbegebieten vereinfachen soll. Die Regierung hat außerdem das Ziel ausgegeben, das U-Bahn-Netz bis zum nächsten Jahr auf 500 Kilometer auszubauen, um die Straßenprojekte zu ergänzen.

Der Chefminister erklärte, dass die Hebbal Tunnel Road nach seinem Amtsantritt priorisiert wurde und die Planung trotz politischer Kritik voranschreitet. Er beschrieb die Tunnel- und zweistöckigen Straßenlösungen als Reaktion auf die anhaltende Überlastung und als Bestandteil einer multimodalen Verkehrsstrategie. Die Projektzeitpläne und Beschaffungsdetails werden als in Bearbeitung beschrieben, um die Umsetzung zu beschleunigen.

Die Interaktion mit den Global Capability Centres war Teil des Dialogs über städtische Anbindung und Talentbindung. Bei der Veranstaltung stellten Beamte Straßen- und Verkehrsmaßnahmen vor, die darauf abzielen, Pendelzeiten zu verkürzen. Die Regierung betonte, dass die Infrastrukturinvestitionen darauf abzielen, das Technologie- und Dienstleistungsökosystem zu unterstützen und den Zugang der Mitarbeiter zur letzten Meile zu verbessern. Interessengruppen wurde mitgeteilt, dass eine koordinierte Umsetzung über die Projekte hinweg entscheidend sei, um die erwarteten Vorteile zu erzielen. Die Regierung erklärte, dass eine schrittweise Umsetzung priorisiert werde, um die Finanzierung mit den Baukapazitäten abzustimmen. Weitere Ankündigungen zu Zeitplänen und Auftragnehmern würden folgen.

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