Wasserprojekt für die Mine Antapaccay in Peru kommt über 3.100 Haushalten zugute
2026-07-18 10:51
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de.wedoany.com-Bericht: In der peruanischen Stadt Espinar wurde ein vom Rahmenabkommen (Convenio Marco) finanziertes Wasserversorgungsprojekt gestartet, von dem über 3.100 Haushalte in 15 Stadtvierteln profitieren werden. Ziel des Projekts ist es, die Lebensqualität der Bewohner durch verbesserte Trinkwasser- und Abwasserdienste zu steigern.

Das Projekt trägt den Namen „Notfallplan zur Verbesserung und Erweiterung der Trinkwasser- und Abwasserdienste" und wird aus dem zwanzigsten Beitrag der Firma Antapaccay gemäß dem Rahmenabkommen finanziert. Es umfasst den Bau von zwei Reservoirs mit einem Fassungsvermögen von jeweils 500 Kubikmetern, die Verlegung neuer Wasserleitungen sowie begleitende Maßnahmen zur Stärkung des Trinkwasserverteilungssystems. Dieser Infrastrukturausbau ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung der Kluft bei grundlegenden Dienstleistungen und spiegelt die Unterstützung des Verwaltungsausschusses des Rahmenabkommens für die lokale Entwicklung wider.

Bei der Einweihungsfeier wies Artemio Pérez, Senior Manager für Sozialmanagement bei Antapaccay, darauf hin, dass der Zugang zu Wasser einer der Hauptbedarfe in Espinar sei. Er erinnerte an die ursprüngliche Zielsetzung des Rahmenabkommens und betrachtete dieses Projekt als Verwirklichung der Erwartungen derjenigen, die das Abkommen vorangetrieben haben – nämlich durch die Einrichtung eines Finanzierungspools nachhaltige Projekte umzusetzen und die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern. Er erklärte, dass es in Zukunft notwendig sei, neue Investitionen voranzutreiben, um das Trinkwassersystem zu stärken und die Kluft zu verringern.

Cludy Laguna Ccapa, Bürgermeisterin der Provinz Espinar und Vorsitzende des Verwaltungsausschusses des Rahmenabkommens, betonte, dass die Sicherstellung des Wasserzugangs eine Investition in Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität der Bewohner bedeute. Sie ist der Ansicht, dass dieses Projekt ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung sei, dass durch gemeinsame Anstrengungen die Kluft weiter verringert werden könne und dass neue Investitionen erforderlich seien, um sicherzustellen, dass jeder Zugang zu Wasser habe.

Der Start dieses Notfall-Wasserversorgungsplans ist ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Lebensbedingungen. Darüber hinaus wird die Entwicklung des Coroccohuayco-Projekts dazu beitragen, die Bergbauaktivitäten vor Ort fortzuführen und die notwendigen Ressourcen für die Förderung neuer Projekte und die Schaffung von Entwicklungschancen in der Zukunft bereitzustellen.

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