de.wedoany.com-Bericht: RusHydro hat an der M-11-Autobahn neue Ladestationen in Betrieb genommen, die sowohl Schnell- als auch Normalladung für Elektrofahrzeuge bieten. Das Projekt wird in Zusammenarbeit zwischen der RusHydro-Ladestationen-Gesellschaft (АО «ЭЗС РусГидро», eine Tochtergesellschaft der RusHydro-Gruppe) und der russischen Straßenbaugesellschaft (ГК «Автодор») durchgeführt, wobei die Moskauer Regionalgesellschaft der Russischen Netze (ПАО «Россети Московский регион») an den Netzanschlüssen beteiligt ist.

Die Ladestationen basieren auf unterschiedlichen Leistungsstufen und sind entlang der M-11 „Newa"-Autobahn verteilt. Auf Kilometer 63 befinden sich 13 Ladestationen, auf Kilometer 75 sind es 14. Für Schnellladung kommen Hochgeschwindigkeitsgeräte mit 150 bis 210 Kilowatt zum Einsatz, für Normalladung werden Stationen mit 22 Kilowatt genutzt. Eine der 210-Kilowatt-Stationen kann Elektrobusse schnell aufladen.
Diese Infrastruktur ermöglicht es Fahrern, während geplanter Stopps die Reichweite zu erhöhen und gleichzeitig die Autobahnserviceeinrichtungen entlang der Strecke zu nutzen. Ein wichtiger Vorteil der Ladestationen ist, dass die 22-Kilowatt-Stationen auch bei einem Stromausfall mit Reserveleistung weiterhin Elektrofahrzeuge laden können.
Das Lademanagement und die Bezahlung erfolgen über die mobile App „RusHydro-Ladestationen". Nutzer ohne Smartphone können eine persönliche RFID-Karte verwenden.










