Sicherheitsverbesserung der Snowy Mountains Highway in Australien startet in die letzte Phase mit 6,6 Millionen AUD
de.wedoany.com-Bericht: Am 16. September trat das 36 Millionen AUD umfassende Programm zur Verbesserung der Straßensicherheit auf der Snowy Mountains Highway im australischen Bundesstaat New South Wales in die letzte Bauphase ein. In dieser Phase werden rund 6,6 Millionen AUD investiert. Die Arbeiten erstrecken sich auf mehrere Abschnitte zwischen Cooma und Yarrangobilly und umfassen im Wesentlichen Fahrbahnsanierung, Schutzgeländer, Entwässerung, Verbreiterung der Seitenstreifen sowie die Verbesserung der Abbiegebedingungen an Kreuzungen. Die Bauzeit ist auf etwa 5 Monate angelegt.

In dieser Phase werden etwa 1,6 Kilometer Fahrbahn der Highway saniert und an der Kreuzung Rhine Falls Road die Snowy Mountains Highway verbreitert, um die Abbiegebedingungen für Fahrzeuge zu verbessern. Entlang der Strecke werden zudem etwa 1,5 Kilometer neue Schutzgeländer errichtet; parallel dazu werden Entwässerungssysteme umgebaut und Hindernisse am Straßenrand beseitigt.
Im Abschnitt Kiandra werden etwa 1 Kilometer neue Schutzgeländer installiert, drei Durchlässe ersetzt und die Seitenstreifen verbreitert; zwischen Yarrangobilly und Providence Portal werden etwa 5 Kilometer bestehende Schutzgeländer erneuert; zwischen Adaminaby und Middlingbank Road werden zusätzlich etwa 750 Meter neue Schutzgeländer errichtet. Die genannten Arbeiten verteilen sich auf mehrere separate Baustellen und stellen kein zusammenhängendes Straßenausbauprojekt dar.
Das Gesamtprogramm zur Verbesserung der Straßensicherheit auf der Snowy Mountains Highway hat ein Investitionsvolumen von 36 Millionen AUD und wird von der australischen Bundesregierung und der Regierung von New South Wales gemeinsam über das Road Safety Program finanziert. Es umfasst einen Straßenkorridor von nahezu 330 Kilometern vom Hume Highway bis zum Princes Highway. Frühere Bauabschnitte wurden bereits sukzessive auf Strecken wie Monaro Highway bis Princes Highway, Tumut bis Cooma sowie Hume Highway bis Tumut umgesetzt.
Die Highway dient zugleich dem regionalen Güter- und dem Tourismusverkehr, verbindet das Landesinnere von New South Wales mit der Südküste und übernimmt einen Teil des Güterverkehrs beim Transport von lokalem Holz zum Hume Highway sowie zu den Häfen von Sydney und Melbourne. Zu den gesamten Umbauarbeiten gehören Rüttelmarkierungen, verbreiterte Mittellinienmarkierungen, Schutzgeländer, verbreiterte Seitenstreifen und die Beseitigung von Gefahrenstellen auf der Straße.
Während der Bauarbeiten in der letzten Phase wird auf einigen Abschnitten der Verkehr einspurig geführt und durch Stop-and-go-Regelung geregelt; in den Baustellenbereichen wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 40 km/h gesenkt. Die regulären Bauzeiten sind werktags von 6 bis 18 Uhr, an einigen Samstagen von 7 bis 16 Uhr.
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