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Einer offiziellen Mitteilung zufolge gab der globale Chemieriese BASF am 17. März bekannt, dass seine weltweit größte einzelne PEM-Wasserelektrolyse-Wasserstoffproduktionsanlage in Ludwigshafen, Deutschland, offiziell in Betrieb genommen wurde. Diese Wasserstoffproduktionsanlage in Industriequalität mit einer installierten Leistung von 54 Megawatt kann stabil 1 Tonne CO2-freien grünen Wasserstoff pro Stunde produzieren. Es stellt nicht nur einen neuen Rekord für Deutschlands industrielle Wasserstoffproduktionsanlagen dar, sondern ist auch ein Vorreiter bei der umfassenden Integration von Wasse
Ing. Karim Badawi, Ägyptens Minister für Erdöl und mineralische Ressourcen, diskutierte während der CERAWeek 2025, die vom 10. bis 14. März 2025 in Houston, Texas, USA, stattfand, mit Philipp Steinberg, Abteilungsleiter für wirtschaftliche Stabilität, Energiesicherheit und Gas- und Wasserstoffinfrastruktur im deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Dienstag eine engere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Chile angestrebt, insbesondere im Bereich des grünen Wasserstoffs.
Forscher der University of Texas veröffentlichten kürzlich eine Studie in der Fachzeitschrift Communications Earth & Environment. Darin weisen sie darauf hin, dass die Klimaauswirkungen des Lebenszyklus von Wasserstoff hauptsächlich durch Produktionsmethoden und Rohstoffemissionen bestimmt werden, während Wasserstofflecks und indirekte Erwärmung weniger als 15 Prozent ausmachen. Die Studie ging von einer Wasserstoffleckrate von zwei Prozent aus und verglich die Stahlproduktion und den Schwerlasttransport auf Basis fossiler Brennstoffe und Wasserstoff. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch Was
Evonik baut in Marl (Deutschland) eine Pilotanlage zur Herstellung seiner selbst entwickelten Anionenaustauschermembranen (AEMs) unter dem Markennamen DURAION. Diese Kerntechnologie wird bei der AEM-Wasserelektrolyse angewendet, um grünen Wasserstoff zu einem kostengünstigen Preis zu produzieren. Evonik hat einen zweistelligen Millionenbetrag investiert und die Fabrik soll Ende 2025 betriebsbereit sein. Die DURAION-Membran vereint hohe Leistung und Haltbarkeit. Sie lässt Anionen passieren, blockiert aber elektrolytische Gase wie Wasserstoff. Sie hält hohem Druck und hohen Temperaturen stand un
Die australische Regierung hat vor Kurzem die Einrichtung eines Green Iron Investment Fund im Wert von 1 Milliarde australischen Dollar angekündigt, mit dem Ziel, Australien zu einem weltweit führenden Unternehmen in der Herstellung von grünem Eisen zu machen. Der Fonds wird die Entwicklung emissionsarmer Stahlproduktions- und Lieferketten fördern, indem er Greenfield-Projekte unterstützt und erhebliche private Investitionen anlockt.
Total Energies hat sich mit Air Liquide zusammengeschlossen, um Projekte zur Produktion von rund 45.000 Tonnen grünem Wasserstoff pro Jahr zu entwickeln.
Das deutsche Energieunternehmen Mabanaft plant, zwischen 2025 und 2027 vier Tanks seines Tankterminals Blumensand im Hamburger Hafen zur Lagerung von Methanol umzurüsten. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Kunden bei der Umstellung auf umweltfreundlichere Alternativen zu unterstützen und den künftig steigenden Bedarf an Methanol im Schifffahrts- und Transportsektor sowie in der chemischen Industrie zu decken. Die Gesamtkapazität der umgebauten Tanks wird etwa 20.000 Kubikmeter betragen. Die Umrüstung soll schrittweise ab Mitte 2025 erfolgen. Die ersten beiden Tanks sollen bis Mitte 2026 umgebaut
Portugals Energiewende ist ein Eckpfeiler seiner Wirtschaftsstrategie, die auf nachhaltiges Wachstum durch erschwingliche und nachhaltige Energie abzielt, sagte Umwelt- und Energieministerin Maria da Graça Carvalho auf dem Panel zur Geoökonomie von Energie und Materialien des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Produktion von erneuerbarer Elektrizität und Wasserstoff zieht Investitionen an.
Das Hydrogen and Fuel Cell Technologies Office (HFTO) des US-Energieministeriums hat vor Kurzem den Wettbewerb „Guiding Common Indicators for Hydrogen Energy Ecosystem Development“ (GUIDE-H2) ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Herausforderungen bei der Bewertung und Optimierung der Umsetzung von Wasserstoffprojekten im kommerziellen Maßstab anzugehen, um Projektverzögerungen oder -abbrüche aufgrund fehlender relevanter Werkzeuge, Schulungen und lokaler Unterstützung zu vermeiden.