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Das deutsche Energieunternehmen Mabanaft plant, zwischen 2025 und 2027 vier Tanks seines Tankterminals Blumensand im Hamburger Hafen zur Lagerung von Methanol umzurüsten. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Kunden bei der Umstellung auf umweltfreundlichere Alternativen zu unterstützen und den künftig steigenden Bedarf an Methanol im Schifffahrts- und Transportsektor sowie in der chemischen Industrie zu decken. Die Gesamtkapazität der umgebauten Tanks wird etwa 20.000 Kubikmeter betragen. Die Umrüstung soll schrittweise ab Mitte 2025 erfolgen. Die ersten beiden Tanks sollen bis Mitte 2026 umgebaut
Portugals Energiewende ist ein Eckpfeiler seiner Wirtschaftsstrategie, die auf nachhaltiges Wachstum durch erschwingliche und nachhaltige Energie abzielt, sagte Umwelt- und Energieministerin Maria da Graça Carvalho auf dem Panel zur Geoökonomie von Energie und Materialien des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Produktion von erneuerbarer Elektrizität und Wasserstoff zieht Investitionen an.
Das Hydrogen and Fuel Cell Technologies Office (HFTO) des US-Energieministeriums hat vor Kurzem den Wettbewerb „Guiding Common Indicators for Hydrogen Energy Ecosystem Development“ (GUIDE-H2) ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Herausforderungen bei der Bewertung und Optimierung der Umsetzung von Wasserstoffprojekten im kommerziellen Maßstab anzugehen, um Projektverzögerungen oder -abbrüche aufgrund fehlender relevanter Werkzeuge, Schulungen und lokaler Unterstützung zu vermeiden.
Das Unternehmen für erneuerbare Energien SwitcH2 hat sich mit dem schwedischen Unternehmen CorPower Ocean zusammengetan, um eine schwimmende Anlage zur Produktion von grünem Ammoniak im industriellen Maßstab zu entwickeln, die teilweise durch Wellenenergie betrieben wird.
Österreich treibt das rasante Wachstum der grünen Wasserstoffindustrie voran und plant, bis 2025 zu einem der führenden Länder in der Wasserstoffproduktion in Europa zu werden. VERBUND, Österreic...
Die Regierungen Deutschlands und der Niederlande haben ein neues Kooperationsabkommen im Bereich der grünen Energie unterzeichnet, das eine engere Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Bereich der erneuerbaren Energien vorsieht, insbesondere beim Ausbau der Kapazitäten zur Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie. Die beiden Länder werden gemeinsam grenzüberschreitende Technologien zur Stromspeicherung und -übertragung entwickeln, das Energiesystem bis 2030 vollständig grün machen und die Zusammenarbeit im Bereich der grünen Wasserstoffenergietechnologie stärken.
Belgien wird mehr Geld investieren, um die Entwicklung grüner Wasserstoffenergie zu fördern