Geoquip Marine, ein Anbieter geologischer Offshore-Vermessungsdienste, hat vorläufige geotechnische Standortuntersuchungen für zwei 4-GW-Offshore-Windprojekte in der deutschen Nordsee abgeschlossen.
Vor Kurzem haben Equinor und Polenergia eine endgültige Investitionsentscheidung für die 1.440 MW starken Offshore-Windprojekte Bałtyk 2 und 3 in Polen getroffen.
Der staatliche kolumbianische Ölkonzern Ecopetrol gab kürzlich bekannt, dass er mit dem norwegischen Unternehmen Statkraft eine Vereinbarung über den Erwerb seiner Anteile an zehn Unternehmen zur Entwicklung von Wind- und Solarprojekten getroffen habe. Diese Übernahme ist ein wichtiger Schritt in der strategischen Transformation von Ecopetrol. Sie markiert den schrittweisen Rückzug des Unternehmens aus dem traditionellen Energiesektor und die Beschleunigung seiner Expansion in den Bereich der erneuerbaren Energien.
Der norwegische Energiekonzern Equinor und das polnische Unternehmen Polenergia gaben am Montag bekannt, dass sie eine endgültige Investitionsentscheidung für zwei Offshore-Windparkprojekte vor der polnischen Ostseeküste getroffen haben. Die beiden Windparks verfügen über eine installierte Gesamtleistung von 1.440 MW, das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 6,4 Milliarden Euro. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant, die vollständige Fertigstellung für 2028.
Die norwegische Regierung hat am Montag den Start der ersten Phase der Ausschreibung für ihr erstes schwimmendes Offshore-Windkraftprojekt angekündigt. Sie plant, den erfolgreichen Bietern insgesamt 35 Milliarden norwegische Kronen (etwa 3,37 Milliarden US-Dollar) an Subventionen zukommen zu lassen. Das Projekt befindet sich in den Gewässern von Utsira Nord vor der Südwestküste Norwegens und hat eine geplante installierte Leistung von 500 MW.
Das dänische Energieministerium gab am Montag bekannt, dass es eine Ausschreibung für Offshore-Windkraftprojekte mit einer installierten Gesamtleistung von drei Gigawatt starten werde, die nach ihrer Fertigstellung den Strombedarf von drei Millionen Haushalten decken könnten. Die Regierung plant, den siegreichen Bauträgern Subventionen in Höhe von bis zu 55,2 Milliarden dänischen Kronen (ca. 8,32 Milliarden US-Dollar) zukommen zu lassen.
Die 11 Windturbinen des Offshore-Windparks Sophia in Großbritannien stehen jetzt. Das Projekt startete im März dieses Jahres und wird bis zum Jahresende andauern. Auch auf dem britischen Projektgelände sind die Fundamentinstallationsarbeiten im Gange; 76 Monopile-Fundamente sind bereits installiert.
Die estnische Regierung hat einem Gesetzesentwurf zugestimmt, der Saare Wind Energy die erste Lizenz zum Bau eines Offshore-Windparks im Land erteilt. Das Projekt an der Westküste der Insel Saaremaa sieht die Installation von 100 Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 1,4 GW vor und soll Anfang der 2030er Jahre in Betrieb gehen.
Das litauische Parlament hat überarbeitete Bedingungen für eine zweite Ausschreibung für Offshore-Windenergie gebilligt, die Mitte Juni erneut gestartet werden soll. Die Ausschreibung wurde ursprünglich im vergangenen Jahr gestartet, im Januar dieses Jahres jedoch ausgesetzt, um die Bedingungen neu zu bewerten. Das Energieministerium bestätigte den Neustartplan am 15. Mai.
Vor Kurzem wurde mit dem Bau der weltweit ersten künstlichen Energieinsel begonnen. Die Energieinsel liegt in der belgischen Nordsee. Bisher wurden die Arbeiten an zwei Senkkästen auf der Insel abgeschlossen und diese liegen derzeit an der vorgesehenen Stelle unter Wasser.