Die japanische Handelsgesellschaft Sojitz gab am 13. bekannt, dass sie ihr Sortiment an mittleren und schweren Seltenen Erden, die vom australischen Unternehmen Lynas bezogen werden, um vier weitere Elemente erweitern wird. Die Einfuhr von Samarium soll voraussichtlich im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (April bis Juni) beginnen. In der Erklärung wurde auch erwähnt, dass Sojitz mit der Prüfung neuer Entwicklungsprojekte für Seltene-Erden-Minen begonnen hat, um die Diversifizierung der Lieferkette voranzutreiben.
Zu den neuen Seltenen-Erden-Elementen gehört unter anderem Samarium. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Abhängigkeit von einzelnen Quellen zu verringern. Australien ist ein bedeutender Produzent von Seltenen Erden, dessen Ressourcen eine Schlüsselposition auf dem globalen Markt einnehmen. Durch die Erweiterung des Importportfolios stärkt Sojitz die Zusammenarbeit mit Lynas und erkundet gleichzeitig neue Minenentwicklungen, um der künftigen Marktnachfrage zu begegnen.
Diese Importausweitung und die Prüfung neuer Minen spiegeln den Anpassungstrend in den globalen Lieferketten für Seltene Erden wider. Die Maßnahmen von Sojitz tragen dazu bei, die Stabilität der Versorgung mit Seltenen Erden zu verbessern und die nachhaltige Entwicklung der betreffenden Industrien zu fördern. Das Unternehmen wird auch künftig die Marktentwicklung im Blick behalten, um seine Ressourcenstrategie zu optimieren.









