de.wedoany.com-Bericht: Für sechs Straßenbauausschreibungen in der argentinischen Provinz Santa Fe wurden insgesamt 30 Angebote eröffnet. Diese Ausschreibungen haben einen Gesamtwert von 51 Milliarden Pesos (rund 36,6 Millionen US-Dollar) und dienen der Asphaltierung von 3991 Kilometern lokaler Straßen. Zwölf Unternehmen und vier Joint Ventures reichten ihre Angebote ein.

Der Minister für öffentliche Arbeiten der Provinz Santa Fe, Lisandro Enrico, erklärte bei der Eröffnungszeremonie der Angebote: „Während wir [von der Bundesregierung] im Stich gelassen werden, stellt die Provinzregierung Mittel bereit, um das Straßennetz instand zu halten." Die Regierung der Provinz Santa Fe steht der Politik von Präsident Javier Milei, fast alle Bundesmittel für öffentliche Bauvorhaben zu stoppen, kritisch gegenüber. Die lokalen Behörden geben an, dass diese Politik zu einer Verschlechterung des Zustands der argentinischen Straßen führe und den Transport in wichtigen Wirtschaftssektoren wie der Landwirtschaft negativ beeinflusse.
Die sechs Straßenbau-Ausschreibungsverträge sind regional wie folgt aufgeteilt: Los 1 Reconquista nach Vera, 14,2 Milliarden Pesos, 498 km; Los 2 San Cristóbal nach Tostado, 5,7 Milliarden Pesos, 625 km; Los 3 Rafaela, 6,9 Milliarden Pesos, 544 km; Los 4 San Javier zur Hauptstadt, 8,55 Milliarden Pesos, 734 km; Los 5 El Trébol, 8,6 Milliarden Pesos, 536 km; Los 6 Rosario nach Venado Tuerto, 7,01 Milliarden Pesos, 1054 km. Der Beginn der Straßenbauverträge wird voraussichtlich innerhalb von 60 bis 90 Tagen erfolgen.
Die zwölf Unternehmen, die Angebote eingereicht haben, sind Bruno Construcciones, DeRosario, Obring, Pelque, Edeca, Pose, Savyc, Rovial, Rava, Laromet, Coingsa und Vial Agro. Die vier Joint Ventures sind UT ICF–ICA, UT Grupo de Bacheo N°4 (Rava–Inar Vial), Bacheo G1 (Rava–Néstor Julio Guerechet) und Bacheo G2 (Rava–Néstor Julio Guerechet).
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