Norwegens Reach Subsea erhält Schwarzmeer-Unterwasserauftrag mit zweijähriger Anfangsdauer
2026-05-25 16:11
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de.wedoany.com-Bericht: Das norwegische Unterwasser-Dienstleistungsunternehmen Reach Subsea hat offiziell einen Unterwasserauftrag im Schwarzen Meer erhalten, mit einer anfänglichen Laufzeit von zwei Jahren und der Option auf eine einjährige Verlängerung. Das Unternehmen hatte zuvor eine Absichtserklärung für dieses Projekt unterzeichnet und diese nun in einen verbindlichen Vertrag umgewandelt, der Inspektions-, Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie leichte Bauarbeiten umfasst.

Der Vertrag wurde mit einem nicht genannten regionalen Offshore-Dienstleister geschlossen, mit dem Reach Subsea eine strategische Partnerschaft eingehen wird, um gemeinsam einen großen Energiekunden zu unterstützen. Der Leistungsumfang umfasst ROV-basierte Unterwasserarbeiten, Bauunterstützung und Vor-Ort-Services. Die Offshore-Aktivitäten in der Schwarzmeerregion beschleunigen sich zunehmend, angetrieben durch die Erschließung von Energieressourcen und den Ausbau der Infrastruktur.

Jostein Alendal, CEO von Reach Subsea, erklärte, dieser Auftrag unterstreiche die wachsenden Ambitionen des Unternehmens in der Region. Er wies darauf hin, dass die Technologie- und Anlagenbasis des Unternehmens, die sowohl konventionelle als auch ferngesteuerte Einsätze sowie Unterwasser-, Vermessungs- und Überwachungsdienstleistungen umfasst, für die Region hochrelevant sei und das Unternehmen dort zunehmend Chancen sehe. Dieser Auftrag stärke die Präsenz von Reach Subsea im Mittelmeer- und Schwarzmeerraum, und das Unternehmen freue sich auf die Zusammenarbeit mit dem Charterer bei diesem Projekt. Der Vertragspartner werde als lokale Schnittstelle zum Endkunden fungieren und regionale Expertise sowie Unterstützung in den Bereichen Compliance und operative Ausführung bieten.

Im Zusammenhang mit der Auftragsvergabe bestätigte Reach Subsea, dass mit Solstad Maritime ein Chartervertrag für das Bauunterstützungsschiff Normand Jarstein abgeschlossen wurde, das für diesen Einsatz bereitgestellt und bereits vor Beginn der Arbeiten ins Schwarze Meer aufgebrochen ist.

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