de.wedoany.com-Bericht: Die Ukrainische Hafenbehörde (Uspa), der Internationale Hafen Antwerpen-Brügge (Puerto Internacional de Amberes-Brujas) und das Apec-Hafenausbildungszentrum Antwerpen/Flandern (Centro de Formación Portuaria Apec Amberes/Flandes) haben ein neues Kooperationsabkommen unterzeichnet, um die Seeverkehrsverbindungen und Logistikkorridore zwischen den betreffenden Häfen zu stärken.

Die Parteien werden einen Wissensaustausch in den Bereichen Hafenmanagement, Effizienz, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Umweltschutz durchführen. Die Modernisierung und der Wiederaufbau der Hafeninfrastruktur, einschließlich potenzieller Investitionen und öffentlich-privater Partnerschaften, wurden ebenfalls in die Kooperationsagenda aufgenommen.

Kristof Waterschoot, Geschäftsführer des Internationalen Hafens Antwerpen-Brügge, erklärte, dass das Abkommen darauf abzielt, durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen eine Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der ukrainischen Häfen zu spielen, zum Wiederaufbau und zur Widerstandsfähigkeit beizutragen und gleichzeitig von der Widerstandsfähigkeit und den Bewältigungsstrategien der Ukraine unter schwierigen Bedingungen zu lernen.
Der flämische Ministerpräsident Matthias Diependaele wies darauf hin, dass Flandern die Ukraine durch konkrete Zusammenarbeit unterstützt, darunter den Austausch von Wissen, die Stärkung der Infrastruktur und die Schaffung neuer wirtschaftlicher Verbindungen. Häfen seien nicht nur Handelsglieder, sondern für ein Land, das Widerstand leiste und wiederaufgebaut werden müsse, von entscheidender Bedeutung. Diependaele erklärte, dass Flandern durch dieses Abkommen seine Hafenkompetenz zur Verfügung stellen werde, um die Widerstandsfähigkeit der ukrainischen Häfen zu stärken und die Verbindungen der Ukraine mit Europa und der Welt zu verbessern.
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