Dai Houliang, Vorstandsvorsitzender der China National Petroleum Corporation (CNPC), trifft sich mit dem CEO von bp
2026-07-04 16:44
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de.wedoany.com-Bericht: Am 3. Juli, Ortszeit, traf sich Dai Houliang, Vorstandsvorsitzender der China National Petroleum Corporation (CNPC), in London, Großbritannien, mit Meg O'Neill, CEO von bp. Die Gespräche drehten sich um die bestehende Kooperationsbasis, die Stabilität der Energie-Lieferkette, den Öl- und Gashandel, vorgelagerte Auslandsaktivitäten und das Niedrigenergiegeschäft.

CNPC und bp pflegen seit langem eine Kooperationsbeziehung im Energiebereich, die sich über mehrere Bereiche erstreckt, darunter den Verkauf von Mineralölprodukten, den Öl- und Gashandel, vorgelagerte Auslandsaktivitäten und kohlenstoffarme Technologien. Für große internationale Energieunternehmen umfasst die Zusammenarbeit im Öl- und Gasgeschäft nicht nur die Ressourcenbeschaffung und Handelsabwicklung, sondern auch die vorgelagerte Exploration und Erschließung, Raffination und den Vertrieb, Endkundennetzwerke, technische Dienstleistungen, kohlenstoffarme Projekte und die Koordination internationaler Märkte. CNPC verfügt über eine relativ vollständige Öl- und Gasindustrie-Kette und eine starke Position auf dem heimischen Markt, während bp langfristige Aktivitäten in den Bereichen globale vorgelagerte Vermögenswerte, Öl- und Gashandel, Raffination und Vertrieb sowie kohlenstoffarme Energie betreibt. Die Zusammenarbeit beider Seiten weist daher eine starke industrielle Komplementarität auf.

Dieses Treffen fand vor dem Hintergrund statt, dass die globale Energieversorgungskette weiterhin mit Preisvolatilität, regionalen Konflikten und dem Druck der Energiewende konfrontiert ist. Energieunternehmen müssen nicht nur die Sicherheit der traditionellen Öl- und Gasversorgung gewährleisten, sondern auch kohlenstoffarme Geschäfte und technologische Innovationen vorantreiben, wodurch die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit weiter zunimmt.

Dai Houliang erklärte, dass CNPC und bp beide international bedeutende Energieunternehmen seien, die über viele Jahre hinweg eine pragmatische Zusammenarbeit in Bereichen wie dem Verkauf von Mineralölprodukten, dem Öl- und Gashandel, vorgelagerten Auslandsaktivitäten und kohlenstoffarmen Technologien unterhalten hätten. Er hoffe, dass beide Seiten auf der Grundlage der bestehenden Kooperation weitere Chancen erkunden, die Sicherheit und Stabilität der Industrie- und Lieferkette gemeinsam gewährleisten und so zur Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen China und Großbritannien beitragen könnten. Meg O'Neill betonte, dass bp und CNPC langjährige, wichtige strategische Partner seien, und hoffe, dass die Teams beider Seiten die Kommunikation und den Austausch verstärken, die Kooperationsbereiche und -ergebnisse weiter ausbauen und so eine für beide Seiten vorteilhafte und gemeinsame Entwicklung erreichen könnten.

Für die Öl- und Gasindustrie konzentrieren sich die Kooperationsmöglichkeiten zwischen chinesischen und britischen Energieunternehmen weiterhin auf mehrere Bereiche: Stabilisierung des Öl- und Gashandels und der Ressourcenversorgung, Verbesserung der Synergien bei vorgelagerten Auslandsprojekten, Förderung der Zusammenarbeit bei Endkundengeschäften wie Mineralölprodukten und Schmierstoffen sowie Erkundung neuer Geschäftsfelder wie kohlenstoffarme Energie, Kohlenstoffmanagement, Wasserstoff, Biokraftstoffe, Ladenetze und digitale Betriebsführung. Da globale Energieunternehmen das Gleichgewicht zwischen ihrem Kerngeschäft Öl und Gas und der kohlenstoffarmen Transformation neu ausrichten, könnte sich die weitere Zusammenarbeit zwischen CNPC und bp auch stärker auf die Resilienz der Lieferkette, die Energiesicherheit, kohlenstoffarme Technologien und die Koordination globaler Projekte konzentrieren.

Die Informationen zu diesem Treffen enthalten derzeit keine Angaben zu neuen Vertragssummen, konkreten Projektnamen oder Investitionsplänen. Es ist jedoch bestätigt, dass CNPC und bp die Kommunikation auf der Grundlage der bestehenden Zusammenarbeit weiter verstärken und weitere Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Öl- und Gashandel, vorgelagerte Auslandsaktivitäten, kohlenstoffarme Geschäfte sowie die Stabilität der Industrie- und Lieferkette erkunden werden.

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