China-Laos-Eisenbahn beförderte in den ersten acht Monaten über 50 % mehr grenzüberschreitende Fahrgäste als im Vorjahr

2026-09-11 16:45
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de.wedoany.com-Bericht: In den ersten acht Monaten dieses Jahres verkehrten auf der China-Laos-Eisenbahn 972 internationale Reisezüge, die 244.000 grenzüberschreitende Fahrgäste beförderten – ein Anstieg um mehr als 50 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2025.

Die China-Laos-Eisenbahn wurde am 3. Dezember 2021 in Betrieb genommen. Der Verkehrsvorteil der Strecke Kunming–Vientiane, die „noch am selben Tag" erreicht wird, macht die China-Laos-Eisenbahn für immer mehr chinesische und ausländische Touristen zu einer beliebten Reisewahl. Die Zahl der täglich zwischen Kunming und Vientiane verkehrenden internationalen Reisezüge stieg von 2 zu Betriebsbeginn auf 4, die Zahl der grenzüberschreitenden Sitzplätze von 250 auf 420 und die Zahl der Ein- und Ausreisenden von 300 pro Tag auf bis zu 1.640. Bis zum 7. September dieses Jahres verkehrten auf der China-Laos-Eisenbahn insgesamt 3.789 grenzüberschreitende Reisezüge, die 926.000 grenzüberschreitende Fahrgäste aus mehr als 120 Ländern und Regionen beförderten.

Angesichts des kontinuierlich steigenden grenzüberschreitenden Fahrgastaufkommens optimiert die China Railway Kunming Group Co., Ltd. laufend die Service- und Sicherungsmaßnahmen für den grenzüberschreitenden Verkehr. An Bahnhöfen wie Xishuangbanna und Pu'er sowie in den internationalen Reisezügen werden den Fahrgästen Services in drei Sprachen – Chinesisch, Lao und Englisch – angeboten. In Schlüsselbereichen werden Zugbegleiter zur verstärkten Lenkung und Betreuung eingesetzt, es werden spezielle Schalter für Fahrgäste mit besonderem Betreuungsbedarf eingerichtet und Rollstühle, gängige Medikamente und andere Hilfsmittel bereitgestellt, um den Fahrgästen zu helfen.

Derzeit verkehren zwischen Kunming und Vientiane täglich 4 internationale Reisezüge, die Zollabfertigung am Eisenbahngrenzübergang Mohan dauert etwa 50 Minuten, und die schnellste Verbindung erreicht ihr Ziel in 9 Stunden und 36 Minuten – grenzüberschreitendes Reisen nach dem Prinzip „morgens abfahren, abends ankommen" ist zur Normalität geworden.

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