Eine unabhängige geologische Untersuchung hat das Wilan-Projekt im südaustralischen Eromanga-Becken offiziell als vielversprechendes Gebiet für Schwermineralsande (HMS) eingestuft. Die Untersuchung ergab, dass das Cypher-Projekt des Projekts das Potenzial für die Entdeckung von Uranvorkommen in kalkhaltigen Knollen bietet, während das südliche Ende signifikante Eisenoxid-Kupfer- und Goldmineralisierungen aufweist. Diese Entdeckung gibt der Ressourcenentwicklung des Projekts eine neue Richtung.

Geschäftsführer Grant Ferguson zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich der Explorationsaussichten des Unternehmens im Wilan-Projekt. „Unabhängige geologische Untersuchungen bestätigen die Voraussetzungen für die Bildung von HMS-Lagerstätten im Landzungen- und Kettenlinien-Stil im Projektgebiet“, betonte er. „Nach der Genehmigung durch die Aboriginal Heritage Survey werden wir umgehend mit einem Felduntersuchungs- und Probenahmeprogramm beginnen, das sich auf die Entdeckung wichtiger Mineralien wie Zirkon, Ilmenit, Rutil und Leukoxen konzentriert.“ Ferguson wies darauf hin, dass die jüngsten Entdeckungen von Altitude Minerals im benachbarten Peake-Projekt den geologischen Wert des Gebiets weiter untermauern.
Historische Daten deuten darauf hin, dass Bohrungen von Eromanga Uranium im Jahr 2008 im Wilan-Projekt mesozoische Sedimente mit einer Mächtigkeit von bis zu 78 Metern freilegten. Aruma Resources plant, diese historischen Daten in seinen bestehenden Explorationsplan zu integrieren, um die Zielpositionierung zu optimieren. Als Mineralexplorationsunternehmen mit Schwerpunkt auf Südaustralien und Queensland fördert Aruma derzeit die umfassende Erschließung von Kupfer-, Uran- und Schwermineralsandressourcen durch Technologieintegration und regionale Zusammenarbeit.









