Laut Daten eines Branchenportals für die Metallindustrie erreichten Russlands Metallausfuhren im ersten Quartal 2026 insgesamt 3,1 Millionen Tonnen, was einem Anstieg von 3 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht, jedoch ein verlangsamtes Wachstum gegenüber dem vorangegangenen Quartal darstellt. Besonders hervorzuheben sind die Ausfuhren von Schlüsselmetallen wie Nickel und Kobalt, die Zuwächse von 9,7 % bzw. 1,7 % verzeichneten.
Bei den detaillierten Exportkategorien beliefen sich die Ausfuhren von Eisen und Stahlprodukten auf 1,8 Millionen Tonnen, ein Rückgang um 3 %; die Ausfuhren von Aluminium und Aluminiumlegierungen betrugen 587,5 Tausend Tonnen, ein Minus von 6,9 %; die Ausfuhren von Kupfer und Kupferlegierungen lagen bei 331,8 Tausend Tonnen, ein Rückgang um 4,3 %. Im Gegensatz dazu stiegen die Zinkausfuhren um 13,3 % auf 78,9 Tausend Tonnen; die Ausfuhren von Nichteisen-Metallschrott verzeichneten einen deutlichen Anstieg um 29,7 % auf 70,2 Tausend Tonnen; die Bleiausfuhren erhöhten sich um 25 % auf 51,6 Tausend Tonnen; die Zinnausfuhren stiegen um 22,2 % auf 26,9 Tausend Tonnen; und die Ausfuhren anderer Metallprodukte wuchsen um 14,7 % auf 9,5 Tausend Tonnen.
Insgesamt zeigten Russlands Metallausfuhren im ersten Quartal 2026 einen diversifizierten Trend. Das solide Wachstum von Metallen wie Nickel und Kobalt stützte die Gesamtexportzahlen, auch wenn die Ausfuhren einiger traditioneller Metallprodukte wie Eisen und Aluminium rückläufig waren. Dennoch blieb das Gesamtexportvolumen auf einem hohen Niveau.









