de.wedoany.com-Bericht: Parex Resources hat die Übernahme der Explorations- und Produktionsanlagen von Frontera Energy in Kolumbien abgeschlossen und ist damit zum größten unabhängigen Öl- und Gasproduzenten geworden, der sich auf diesen Markt konzentriert.
Die Übernahme erhöht die Produktion des Unternehmens um rund 37.000 Barrel Öläquivalent pro Tag und erweitert die Blockfläche von Parex auf über 7,9 Millionen Acres, wodurch seine Größe und Reservenbasis in Kolumbien erheblich gestärkt werden.
Parex erklärte, dass die Übernahme das zuvor angekündigte Produktionsziel für die zweite Jahreshälfte 2026 (82.000 bis 91.000 Barrel Öläquivalent pro Tag) unterstützt und durch verbesserte Ausbeutungsraten, Horizontal- und Multilateralbohrungen sowie fortschrittliche seismische Bildgebungstechniken zusätzliche Möglichkeiten zur Steigerung der Betriebsleistung bietet.
„Dies ist ein bedeutender Meilenstein für Parex und markiert den erfolgreichen Abschluss dieser hochstrategischen Transaktion“, sagte Imad Mohsen, Präsident und CEO von Parex Resources. „Die Integration der Upstream-Aktivitäten von Frontera E&P in unser Portfolio macht Parex zum größten unabhängigen Upstream-Unternehmen mit Fokus auf Kolumbien und schafft eine Plattform für langfristiges Wachstum mit größerer Größe, höherer Kapitaleffizienz und größerer Widerstandsfähigkeit.“
Die Übernahme umfasst eine Reihe von Produktionsanlagen, die laut Parex durch niedrige Rückgangsraten und eine starke Cashflow-Generierung gekennzeichnet sind. Das Unternehmen erwartet zudem operative Synergien durch die Integration und Optimierung des Portfolios.
„Wir treiben die Integration mit klarem Fokus auf Sicherheit, Betriebskontinuität und Personal voran“, sagte Daniel Ferreiro, Präsident und Landesmanager von Parex Resources. „Die Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiter, die zu Parex kommen, zusammen mit der Stärke unseres bestehenden Teams, werden entscheidend sein, um den vollen Wert dieser Transaktion zu realisieren.“
Parex erklärte, dass die Transaktion seine Position im kolumbianischen Upstream-Sektor festigt und gleichzeitig zusätzliche Flexibilität bei der Kapitalallokation für ein breiteres Spektrum an Entwicklungs- und Explorationsmöglichkeiten bietet.
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