Madrid investiert 7 Millionen Euro in Umbau leerstehender Geschäfte zu Sozialwohnungen
2026-06-10 11:21
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de.wedoany.com-Bericht: Die Autonome Gemeinschaft Madrid investiert 7 Millionen Euro, um leerstehende Geschäftsräume in mehreren Städten der Region in Sozialwohnungen für benachteiligte Familien umzuwandeln. Das Projekt umfasst über 70 Geschäftsräume und beinhaltet die vollständige Renovierung der Immobilien sowie die Verbesserung der Barrierefreiheit und der Energieeffizienz.

Die Autonome Gemeinschaft Madrid wird über 70 leerstehende Geschäftsräume in Sozialwohnungen für benachteiligte Familien umwandeln

Die Regionalregierung wurde letzte Woche über die Vergabe des Auftrags informiert. Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst zwei Jahre und kann verlängert werden. Ziel dieser Maßnahme ist es, derzeit ungenutzte öffentliche Räume zurückzugewinnen und in bewohnbare Wohnungen umzuwandeln, um das Wohnungsangebot zu erhöhen und die Nutzung des Immobilienbestands der Sozialwohnungsbehörde (AVS) zu optimieren.

Der Umbauplan umfasst die vollständige Renovierung der ausgewählten Immobilien, einschließlich der Erneuerung grundlegender Einrichtungen wie Sanitär-, Elektro-, Sanitär- und Klimaanlagen. Gleichzeitig werden die Innenbereiche neu konfiguriert, um sie an die neue Wohnnutzung anzupassen und optimale Wohnbedingungen zu gewährleisten. Darüber hinaus werden die Arbeiten die Barrierefreiheit und die Energieeffizienz verbessern, um den geltenden Vorschriften zu entsprechen, wobei besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Mobilität gelegt wird.

Durch diesen Auftrag plant die Autonome Gemeinschaft Madrid, über 70 leerstehende Geschäftsräume in neue Sozialwohnungen umzuwandeln. Diese Maßnahmen ergänzen die bereits fertiggestellten 41 Wohnungen sowie die 14 Wohnungen, die sich derzeit im Bau befinden. Die Region erwartet, in mehreren ihrer Städte, darunter Madrid, Aranjuez, Valdemoro und Alcalá de Henares, insgesamt rund 150 Räumlichkeiten umzubauen.

Die Sozialwohnungsbehörde (AVS) verwaltet über 50.000 Immobilien in 119 Städten der Region, darunter fast 25.000 Wohnungen, Garagen, Geschäftsräume und Abstellkammern. Parallel zur Erweiterung des öffentlichen Wohnungsbestands führt die Autonome Gemeinschaft Madrid ein Programm zum Schutz, zur Instandhaltung und zur Renovierung der von der AVS verwalteten Immobilien durch, um die Qualität, Sicherheit und Effizienz der bestehenden Vermögenswerte zu verbessern. Die Umwandlung leerstehender Geschäftsräume in Sozialwohnungen ist eine der Maßnahmen, die im November letzten Jahres bei der Veröffentlichung des „Wohnungsnotfallplans 2026/27“ angekündigt wurden.

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