PepsiCo eröffnet Lima Mixing Center in Peru – Investition von 59 Millionen US-Dollar

2026-09-14 11:38
Merken

de.wedoany.com-Bericht: Das Lima Mixing Center von PepsiCo wurde in Callao, Peru, feierlich eingeweiht. Die Präsidentin der Republik Peru, Keiko Fujimori, nahm an der Zeremonie teil und erklärte, dass das Projekt eine Investition von 59 Millionen US-Dollar umfasst, 1.200 Mitarbeiter beschäftigt und das größte Distributions- und Lagerzentrum in der Andenregion ist, um die Logistikkette des Unternehmens in Peru zu stärken.

Keiko Fujimori erklärte, Peru sei offen für Investitionen, Innovationen und strategische Allianzen, die Beschäftigung fördern, die nationale Produktion stärken und Kartoffeln, Maniok, Süßkartoffeln und andere peruanische Ursprungserzeugnisse aufwerten. Sie ist der Ansicht, dass diese moderne Infrastruktur positive Auswirkungen auf den Agrarsektor und die nationale Produktionskette haben wird.

PepsiCo kauft jährlich über 24.000 Tonnen peruanische Kartoffeln und festigt damit seine Position als wichtigster Abnehmer dieses Knollengewächses im Land. Das Unternehmen arbeitet derzeit mit über 250 Kartoffelanbauern zusammen; die damit verbundenen Aktivitäten kommen mehr als 250 landwirtschaftlichen Partnern zugute, schaffen pro Saison über 150.000 Arbeitstage und verbinden Tausende von kleinen Ladenbesitzern und Zulieferern, wodurch die gesamte Produktionskette gefördert wird. PepsiCo plant zudem, jährlich weiterhin landwirtschaftliche Vorleistungen im Wert von mindestens 50 Millionen US-Dollar zu beziehen.

Keiko Fujimori erklärte, die Regierung verfolge eine offene Politik gegenüber Unternehmen, die sich für das Wachstum des Landes einsetzen. Sie betonte, eine der Hauptaufgaben der Exekutive sei es, Vertrauen aufzubauen, Investitionen zu erleichtern, bürokratische Hürden abzubauen und gemeinsam mit dem Privatsektor die Entwicklung des Landes voranzutreiben.

Sie wies darauf hin, dass Peru vor wichtigen Herausforderungen stehe. Am selben Morgen habe sie gemeinsam mit dem US-Außenminister Marco Rubio den Beitritt Perus zur „Escudo de las Américas" (Schild der Amerikas) bekannt gegeben, einer Initiative, die zur Stärkung der Bekämpfung der organisierten Kriminalität und zur Wiederherstellung der inneren Ordnung beitragen werde. Bezüglich des El-Niño-Phänomens erklärte sie, die Regierung koordiniere seit Anfang August mit den drei Regierungsebenen Präventions- und Bewältigungsmaßnahmen.

Keiko Fujimori dankte zudem PepsiCo und der Stiftung „Hombro a Hombro" (Schulter an Schulter) für ihr Engagement bei der Bewältigung und Vorbereitung auf mögliche Notlagen. Sie erklärte, PepsiCo leiste über diese Stiftung Unterstützung und koordiniere seine Maßnahmen mit der Regierung zum Wohle der Bevölkerung.

Diese Kurznachricht stammt aus der Übersetzung und Weiterverbreitung von Informationen aus dem globalen Internet und von strategischen Partnern. Sie dient lediglich dem Austausch mit den Lesern. Bei Urheberrechtsverletzungen oder anderen Problemen bitten wir um rechtzeitige Mitteilung, und wir werden die notwendigen Änderungen oder Löschungen vornehmen. Die Weitergabe dieses Artikels ist ausdrücklich ohne formelle Genehmigung verboten.E-Mail: news@wedoany.com