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Geoquip Marine, ein Anbieter geologischer Offshore-Vermessungsdienste, hat vorläufige geotechnische Standortuntersuchungen für zwei 4-GW-Offshore-Windprojekte in der deutschen Nordsee abgeschlossen.
Vor Kurzem haben Equinor und Polenergia eine endgültige Investitionsentscheidung für die 1.440 MW starken Offshore-Windprojekte Bałtyk 2 und 3 in Polen getroffen.
Die Windenergie spielte im vergangenen Jahr eine Schlüsselrolle dabei, dass Griechenland zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 ein Nettoexporteur von Strom wurde.
Kürzlich gaben das dänische Unternehmen Vestas und LM Wind Power eine Vereinbarung bekannt, wonach das Rotorblattwerk von LM Wind Power im polnischen Goleniów bei Stettin in Vestas integriert wird. Über die genaue Höhe der Transaktion machten die beiden Parteien keine Angaben.
Das französische Unternehmen für erneuerbare Energien Akuo Energy hat mit dem serbischen staatlichen Energieunternehmen Elektroprivreda Srbije (EPS) einen Stromabnahmevertrag (PPA) für das Windprojekt Bela Anta 2 unterzeichnet, der die gesamte Erzeugungskapazität des Projekts abdeckt und die Verantwortung für den Ausgleich übernimmt.
Der staatliche kolumbianische Ölkonzern Ecopetrol gab kürzlich bekannt, dass er mit dem norwegischen Unternehmen Statkraft eine Vereinbarung über den Erwerb seiner Anteile an zehn Unternehmen zur Entwicklung von Wind- und Solarprojekten getroffen habe. Diese Übernahme ist ein wichtiger Schritt in der strategischen Transformation von Ecopetrol. Sie markiert den schrittweisen Rückzug des Unternehmens aus dem traditionellen Energiesektor und die Beschleunigung seiner Expansion in den Bereich der erneuerbaren Energien.
Der norwegische Energiekonzern Equinor und das polnische Unternehmen Polenergia gaben am Montag bekannt, dass sie eine endgültige Investitionsentscheidung für zwei Offshore-Windparkprojekte vor der polnischen Ostseeküste getroffen haben. Die beiden Windparks verfügen über eine installierte Gesamtleistung von 1.440 MW, das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 6,4 Milliarden Euro. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant, die vollständige Fertigstellung für 2028.
Die norwegische Regierung hat am Montag den Start der ersten Phase der Ausschreibung für ihr erstes schwimmendes Offshore-Windkraftprojekt angekündigt. Sie plant, den erfolgreichen Bietern insgesamt 35 Milliarden norwegische Kronen (etwa 3,37 Milliarden US-Dollar) an Subventionen zukommen zu lassen. Das Projekt befindet sich in den Gewässern von Utsira Nord vor der Südwestküste Norwegens und hat eine geplante installierte Leistung von 500 MW.
Das dänische Energieministerium gab am Montag bekannt, dass es eine Ausschreibung für Offshore-Windkraftprojekte mit einer installierten Gesamtleistung von drei Gigawatt starten werde, die nach ihrer Fertigstellung den Strombedarf von drei Millionen Haushalten decken könnten. Die Regierung plant, den siegreichen Bauträgern Subventionen in Höhe von bis zu 55,2 Milliarden dänischen Kronen (ca. 8,32 Milliarden US-Dollar) zukommen zu lassen.
Die 11 Windturbinen des Offshore-Windparks Sophia in Großbritannien stehen jetzt. Das Projekt startete im März dieses Jahres und wird bis zum Jahresende andauern. Auch auf dem britischen Projektgelände sind die Fundamentinstallationsarbeiten im Gange; 76 Monopile-Fundamente sind bereits installiert.