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Die Niederlande und Japan haben über die Branchenorganisation NLHydrogen und die Japan Hydrogen Association (JH2A) eine neue Absichtserklärung unterzeichnet, um die Partnerschaft der beiden Länder im Bereich der Wasserstoffenergie weiter zu festigen.
Wedoany.com berichtete am 15. September, dass die Wolftank Group AG (ISIN: AT0000A25NJ6), ein Technologieanbieter für Energie- und Umweltlösungen, von der Guttroff GmbH den Auftrag zum Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland erhalten hat. Guttroff errichtet in Dettelbach bei Würzburg eine Anlage zur Produktion und Verteilung von grünem Wasserstoff, und die Wolftank Group wird die Wasserstoff-Betankungsinfrastruktur bereitstellen.
Ein Konsortium unter der Leitung der britischen Gruppe ELIRE Infra hat kürzlich von der britischen Regierung eine Million Pfund Fördermittel für die Entwicklung eines wasserstoffbetriebenen schwimmenden Kraftwerks erhalten. Das Projekt zielt darauf ab, den Hafenbetrieb zu dekarbonisieren und Großbritanniens Übergang zu Netto-Null-Emissionen zu unterstützen. Die Förderung wurde im Rahmen der sechsten Runde des Clean Maritime Demonstration Competition vergeben, der gemeinsam von Innovate UK und dem Office for Reducing Emissions from Shipping organisiert wurde.
Indiens Reliance Industries hat kürzlich Pläne angekündigt, sein Ziel zu erreichen, bis 2032 jährlich 3 Millionen Tonnen grünen Wasserstoff zu produzieren. Das Unternehmen wird außerdem wichtige Geräte wie Elektrolyseure, Batterie-Energiespeichersysteme und Solarmodule eigenständig herstellen.
Das Sultanat Oman hat neue Steueranreize angekündigt, die die wirtschaftliche Rentabilität von Projekten verbessern sollen, die im Rahmen der laufenden dritten Runde der Auktionen für grünen Wasserstoff vergeben werden. Diese Maßnahmen, eine gezielte Reaktion auf die Marktforschung von Hydrom zu Beginn des Jahres und die sich entwickelnde globale Marktdynamik, bekräftigen die Position des Landes als eines der strukturell solidesten und investitionsbereitesten Wasserstoff-Ökosysteme der Welt.
Am 11. August startete DHL Supply Chain in Japan ein Pilotprogramm für Wasserstoff-Lkw mit Brennstoffzellenantrieb und unterstützt damit die Initiative der japanischen Regierung für eine kohlenstoffarme Gesellschaft. Als Partner wird DHL Supply Chain die Machbarkeit und Ökoeffizienz dieser Fahrzeuge prüfen, um die Umweltbelastung der Logistik zu reduzieren.
Energys, ein australisches Wasserstoffunternehmen, hat nach 18-monatiger Einbindung des viktorianischen Planungssystems die Baugenehmigung für seine Anlage zur Produktion von grünem Wasserstoff in Hastings, Victoria, erhalten. Das Projekt soll Unternehmen mit nachhaltigem Wasserstoff versorgen und bietet eine CO2-freie Alternative zu erdgasbasiertem „grauem Wasserstoff“.
Der internationale Stahltechnologiekonzern Voestalpine und VERBUND, Österreichs größter Stromversorger, treiben am 14. Juli ihr Projekt H2FUTURE in Linz voran. Das Projekt zählt seit seiner Inbetriebnahme 2019 zu den am längsten laufenden Protonen-Austausch-Membran (PEM)-Elektrolyseanlagen weltweit und wird derzeit um die Produktion, Kompression, Reinigung, Speicherung und den Transport von grünem Wasserstoff erweitert. Im Rahmen der 16,4 Millionen Euro teuren Erweiterung werden eine neue Kompressions- und Reinigungsanlage im Voestalpine-Werk sowie fünf Wasserstoffspeicher errichtet.
Am 11. Juli treiben Voestalpine, ein global agierender Stahltechnologiekonzern mit Hauptsitz in Linz, Österreich, und VERBUND, Österreichs größter Stromversorger, ihr Projekt H2FUTURE voran, eine der weltweit am längsten laufenden Protonenaustauschmembran-(PEM)-Elektrolyseanlagen. Das Projekt am Standort Linz der Voestalpine wurde ursprünglich 2019 als damals größte Wasserstoff-Pilotanlage gestartet und wird derzeit für 16,4 Millionen Euro erweitert. Dazu gehört eine neue Infrastruktur für die Produktion, Kompression, Reinigung, Speicherung und den Transport von grünem Wasserstoff.
Am 11. Juli schloss Plug Power, ein führender Anbieter von Wasserstofflösungen, mit einem US-amerikanischen Industriegaspartner einen mehrjährigen Wasserstoffliefervertrag mit Gültigkeit bis 2030 ab. Der Vertrag wurde im Juli 2025 angekündigt und soll eine stabile Wasserstoffversorgung für das wachsende Anwendungsgeschäft von Plug sicherstellen und gleichzeitig den Schwerpunkt auf Kostensenkung und Verbesserung der finanziellen Leistungsfähigkeit legen.