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Vor Kurzem hat Hubei Inteli Electric Co., Ltd. mit der chargenweisen Lieferung des 38 x 4000 Quadratmeter großen und 800 MW starken Wasserstoffstromversorgungssystems begonnen, das speziell für Europas größtes Projekt zur Produktion von grünem Wasserstoff und grünem Stahl entwickelt wurde. Es ist das Herzstück des weltweit ersten Dekarbonisierungsprojekts mit einer jährlichen Produktion von fünf Millionen Tonnen grünem Stahl. Inteli konnte sich im Wettbewerb mit zahlreichen internationalen Unternehmen durchsetzen und unterstreicht damit die wichtige Rolle Chinas als führendes Stromversorgungss
Karmsund Hydrogen hat sich mit HydePoint zusammengetan, um im norwegischen Karmsund eine Anlage für grünen Wasserstoff zu bauen. Ziel ist es, die Emissionen der lokalen Industrie zu reduzieren.
Das indische Ministerium für Erdöl und Erdgas gab kürzlich bekannt, dass Indien derzeit ein Projekt zur Herstellung von grünem Wasserstoff mit einer Gesamtinvestition von etwa 2 Billionen Rupien (ca. 23 Milliarden US-Dollar) plant. Dazu gehört auch ein Projekt zur Produktion von 42.000 Tonnen grünem Wasserstoff pro Jahr, für das die inländischen Raffinerien bereits mit der Ausschreibung begonnen haben.
Am 16. Juni kündigte Chinas Nationale Energiebehörde einen detaillierten Plan zur Förderung von Pilotprojekten im Bereich Wasserstoffenergie im ganzen Land an. Ziel ist es, die Wasserstoffproduktion, -infrastruktur und -nutzung bis 2035 zu verbessern und Chinas Position auf dem globalen Wasserstoffenergiemarkt zu stärken.
Quest One, ein führender Hersteller von Elektrolyseuren, und MasTec Clean Energy & Infrastructure, ein Infrastrukturbauunternehmen, haben kürzlich eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Entwicklung groß angelegter Projekte für grünen Wasserstoff in Nordamerika unterzeichnet. Die Zusammenarbeit vereint die Expertise von Quest One in der Protonenaustauschmembran-Elektrolyse (PEM) mit der Erfahrung von MasTec im Bau von Infrastrukturen für erneuerbare Energien.
Oman hat kürzlich eine Vereinbarung zum Bau des weltweit ersten Flüssigwasserstoff-Handelskorridors unterzeichnet, der den Hafen von Duqm im Oman mit dem Hafen von Amsterdam in den Niederlanden verbindet. Dieses Projekt stellt einen wichtigen Fortschritt im Bereich der grünen Wasserstoffenergie im Oman dar und soll die Position des Landes als globales Zentrum für die Produktion und den Export von grünem Wasserstoff festigen.
Der Hafen von Klaipėda in Litauen hat kürzlich die Lizenz zum Bau einer Wasserstoffproduktions- und -tankstelle erhalten. Es handelt sich voraussichtlich um die erste Anlage im Baltikum, die grünen Wasserstoff für Schiffe, Hafenausrüstung und den Individualverkehr produziert und liefert. Die staatliche Hafenbehörde von Klaipėda steht kurz vor dem Abschluss des Ausschreibungsverfahrens und plant, im Juni mit den Bauarbeiten zu beginnen.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und das spanische Unternehmen ACCIONA Nordex Green Hydrogen (ANGH2) haben kürzlich eine Zusammenarbeit zur Förderung der Entwicklung von grünem Wasserstoff und Folgeprojekten in Südchile bekannt gegeben. Die Zusammenarbeit ist Teil des internationalen Wasserstoffentwicklungsprogramms H2Uppp des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und konzentriert sich auf die Förderung des Frontera-Projekts von ANGH2 in Feuerland in der Region Magallanes.
Das norwegische Wasserstoffenergietechnologieunternehmen Hystar gab kürzlich den Abschluss seiner Finanzierungsrunde C bekannt und sammelte dabei mehr als 36 Millionen US-Dollar ein, um die Kommerzialisierung seiner Elektrolyseurtechnologie zu beschleunigen. Diese Finanzierungsrunde zog neue Investoren wie Nysnø Climate Investments an und erhielt weiterhin Unterstützung von bestehenden Anteilseignern wie AP Ventures.
Kürzlich kündigte die schottische Regierung an, dass sie insgesamt 3,4 Millionen Pfund (ca. 4,5 Millionen US-Dollar) für die Finanzierung von elf Projekten zur Wasserstoffproduktion, -speicherung und -beförderung in ganz Schottland bereitstellen werde, um die Entwicklung der lokalen Wasserstoffenergiebranche zu fördern und zur Erreichung des Netto-Null-Emissionsziels beizutragen.