Das in Abu Dhabi ansässige Unternehmen für integrierte Offshore-Lösungen, Marine Offshore, bestätigt...
Der deutsche Chemikalientanker-Eigentümer John T. Esberger hat kürzlich mit einer chinesischen Werft...
Am 22. Dezember wurde der weltweit erste intelligente Ultra-Großtanker mit Methanol-Dual-Fuel-Antrie...
Am 21. November einigten sich Großbritannien und Indonesien auf ein Kooperationsabkommen im Schiffbau im Wert von 4 Milliarden Pfund. Das vom britischen Verteidigungsunternehmen Babcock geleitete Projekt wird eine Reihe von Schiffen für Indonesien bauen.
Der finnische Technologiekonzern Wärtsilä wird ein integriertes Hybridantriebssystem für einen neuen Massengutfrachter liefern, der von der norwegischen Reederei Aasen Shipping auf der Royal Bodweis-Werft in den Niederlanden gebaut wird. Der 9.500-dwt-Massengutfrachter ist der jüngste Auftrag von sechs Schiffen derselben Serie, die Wärtsilä zur Verfügung gestellt hat. Die Auslieferung der Ausrüstung ist für die erste Hälfte des Jahres 2027 geplant.
Die Schiffe mit einer Kapazität von je 16.800 TEU, bestellt von der deutschen Reederei Hapag-Lloyd, sollen zwischen 2027 und 2029 ausgeliefert werden.
Dies ist die erste LNG-Lieferung der USA per Tanker in die Ukraine. Rund 100 Millionen Kubikmeter LNG erreichten das LNG-Terminal in Klaipėda, Litauen, aus Louisiana (USA) und werden über den Nordkorridor in die Ukraine transportiert.
Der norwegische Containerschiffhersteller MPC Container Ships (MPCC) hat kürzlich einen Vertrag mit der chinesischen Werft Jiangsu New Yangzi Shipbuilding Co., Ltd. über den Bau von vier umweltfreundlichen Containerschiffen mit einer Kapazität von je 4.500 TEU unterzeichnet.
Die deutsche Reederei Hapag-Lloyd kündigte an, in den Bau von bis zu 22 neuen Containerschiffen mit einer Kapazität von maximal 5.000 TEU zu investieren
Der aserbaidschanische Premierminister Ali Asadov kündigte Pläne zur Vertiefung des Ausbaus dieses Korridors an. Asadov erklärte: „Wir setzen uns dafür ein, die Effizienz der Logistikkorridore zwischen Eurasien zu verbessern und die regionale Vernetzung zu stärken.“ Diese internationale Logistikstrategie zielt darauf ab, die Ost-West-Handelsrouten zu optimieren und den regionalen Warenverkehr effizienter zu gestalten.