Indiens Floating-Solar-Projekt in Gorakhpur genehmigt, 20-MW-Kraftwerk geplant
2026-03-30 12:14
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Die Regierung von Uttar Pradesh hat kürzlich das Floating-Solar-Projekt in Gorakhpur genehmigt, mit dem Ziel, die Stadt Gorakhpur in eine Solarstadt zu verwandeln und die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auszubauen. Gemäß der neuen Energiepolitik und den Anforderungen des Ministeriums für erneuerbare Energien müssen Solarstädte ihren Bedarf an konventioneller Energie innerhalb von fünf Jahren um mindestens 10 % senken. Das Ziel für Gorakhpur ist es, etwa 121,8 Millionen Energieeinheiten aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.Floating-Solar-Projekt Gorakhpur

Das Projekt sieht den Bau eines 20-MW-Floating-Solar-Kraftwerks auf einer 80 Hektar großen Wasserfläche in Chilautar, Distrikt Sardar, vor. Das benötigte Land betrifft die Tourismusabteilung, die Steuerbehörde und die Hindustan Urvarak & Rasayan Ltd. Um das Projekt voranzutreiben, werden 11,4181 Hektar (ca. 28,20 Acres) Land der Tourismusabteilung kostenlos an Coal India Limited (CIL) übergeben, die das Kraftwerk mit eigenen Ressourcen entwickeln wird.

Das Floating-Solar-Kraftwerk wird voraussichtlich jährlich etwa 33,29 Millionen Einheiten grüner Energie erzeugen. Nach der Einspeisung in das Stromnetz kann es die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern. Die Regierung teilte mit, dass die Floating-Solar-Kraftwerke in Oraya und Kurja bereits in Betrieb seien, mit einer Kapazität von 20 MW bzw. 11 MW. Während Gorakhpur den Wandel zur Solarstadt vollzieht, wird erwartet, dass das Projekt lokale Arbeitsplätze schafft, Investitionen anzieht und zum Umweltschutz beiträgt.

Das Kabinett genehmigte außerdem das Entwicklungsprojekt für den Pachwara South-Kohleblock, der der Neyveli Uttar Pradesh Power Limited (NUPPL) zugewiesen wurde, mit Kosten von 22,429 Milliarden Rupien. Die Finanzierungsstruktur umfasst 70 % Fremdkapital und 30 % Eigenkapital, wobei das staatliche Stromunternehmen 3,2971 Milliarden Rupien als 49%ige Beteiligung einbringt. Die Kohle wird an das 3x660-MW-Ghatampur-Projekt geliefert. Der Bergbau soll im Dezember 2025 beginnen, mit dem Ziel, im August 2026 mit der Förderung zu starten. Schätzungen zufolge könnte die Stromerzeugungskosten um etwa 80 Paise bis 1 Rupie pro Einheit sinken.

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