Simbabwes Dinson Industrial Group investiert 15 Millionen US-Dollar in den Bau eines neuen Zementwerks
2026-05-12 13:43
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de.wedoany.com-Bericht: Die Dinson Industrial Group aus Simbabwe hat Pläne angekündigt, 15 Millionen US-Dollar in den Bau eines neuen Zementwerks in Manhize zu investieren, um die inländische Produktion zu steigern und die Abhängigkeit des Landes von externen Zementimporten zu verringern. Das neue Zementwerk wird in der Dinson-Sonderwirtschaftszone in der Nähe von Mvuma angesiedelt sein und soll nach Erreichen der vollen Produktionskapazität eine Jahreskapazität von über 300.000 Tonnen erreichen. Die Bau- und Anlageninstallationspläne sind so ausgelegt, dass die Produktion Mitte 2027 aufgenommen werden kann. In der Anfangsphase sollen durch das Projekt voraussichtlich rund 150 neue Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung geschaffen werden.

Bild des neuen Zementwerk-Projekts

Laut Herrn Wilfred Motsi, dem Projektleiter des Unternehmens, ist diese Investition ein zentraler Bestandteil einer umfassenderen Industrialisierungsstrategie, die mit den expandierenden Geschäftsaktivitäten des Unternehmens in Simbabwe verbunden ist. Diese umfassen bereits Bergbau, Verhüttung und Stahlproduktion, die alle zu einem Industrieportfolio gehören, das mit der Tsingshan Group verbunden ist. Ein herausragendes Merkmal des neuen Zementwerks ist sein integrierter Fertigungsansatz, bei dem Schlacke, ein Nebenprodukt der Stahlproduktion, als Hauptrohstoff verwendet wird. Diese Methode steht in hohem Maße im Einklang mit den Zielen der Regierung in Bezug auf Wertschöpfung und Mineralaufbereitung und fördert gleichzeitig die industrielle Effizienz.

Darüber hinaus plant die Gruppe, Kalkstein aus lokalen Lagerstätten in Gebieten wie Masvingo und Lalapanzi zu beziehen, was voraussichtlich die nachgelagerte Lieferkette und die regionale Wirtschaft beleben wird. Die Investition erfolgt zu einer Zeit, in der die simbabwische Zementindustrie unter erheblichem Nachfragedruck steht, der durch große Infrastrukturprojekte, den Wohnungsbau und die Expansion des Bergbaus angetrieben wird. Da die derzeitige Inlandsproduktion kaum mit dem Verbrauch Schritt halten kann, ist das Land weiterhin auf Importe angewiesen, um die Versorgungsnachfrage zu decken.

Die simbabwischen Regierungsbehörden haben sich optimistisch über den Eintritt neuer Akteure in das verarbeitende Gewerbe geäußert und darauf hingewiesen, dass solche Investitionen entscheidend sind, um die derzeitigen Engpässe zu mildern und die Marktpreise zu stabilisieren. Durch die Stärkung der lokalen Zementproduktionskapazitäten zielen Projekte wie das neue Zementwerk in Manhize darauf ab, das anhaltende industrielle Wachstum zu unterstützen und das Ziel des Landes einer größeren Selbstversorgung mit grundlegenden Baumaterialien voranzutreiben.

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