de.wedoany.com-Bericht: Engie und Ignis haben einen langfristigen Flexibilitätskaufvertrag über mehrere Batteriespeicherprojekte in Spanien mit einer Gesamtkapazität von 625 Megawattstunden unterzeichnet. Die Laufzeit des Vertrags beträgt zehn Jahre. Gemäß den Bedingungen erhält Engie die Flexibilität, die diese Batterien auf dem Day-Ahead-Markt bieten, während Ignis die Einnahmen aus den entsprechenden Anlagen sicherstellt und für den Betrieb sowie die Optimierung der Beteiligung der Batterien an den Systemdienstleistungen zur Netzstabilität verantwortlich ist.
Die Batterien sollen 2028 in Betrieb genommen werden. Sie speichern Energie in Zeiten hoher Einspeisung aus erneuerbaren Energien und geben sie bei Spitzenlast wieder ab, wodurch die Abhängigkeit von Marktschwankungen verringert wird. Ignis war 2025 der erste Betreiber in Spanien, der unabhängige Batterien eigenständig auf dem Markt betrieb.
Santiago Bordiú, Leiter von Ignis Energy, erklärte, dass diese Transaktion es dem Unternehmen ermögliche, „den Wert dieser Anlagen durch unsere Expertise bei der Netzstabilisierung zu maximieren“ und gleichzeitig „durch die Zusammenarbeit mit einem erstklassigen Kontrahenten wie Engie wiederkehrende Einnahmen zu sichern“. Jean Nicolas Lejeune, Generaldirektor für Versorgung und Energiemanagement bei Engie Iberien, wies darauf hin, dass die Vereinbarung die Position von Engie auf dem spanischen Markt für Batteriespeicher stärke. Das Unternehmen nutze seine Energieplattform, um Batterien zu integrieren und deren Flexibilität auf den Markt zu bringen.










