Spanische Hafenbehörde Santa Cruz de Tenerife schreitet mit der Ausschreibung für den Bau des Ribera-Terminals im Hafen von Granadilla voran
2026-03-11 13:46
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Nach der Genehmigung durch den Ministerrat Mitte Februar hat der Verwaltungsrat der Hafenbehörde Santa Cruz de Tenerife in Spanien letzte Woche offiziell beschlossen, das Ausschreibungsverfahren für die Abschluss- und Inbetriebnahmearbeiten am Ribera-Terminal im Hafen von Granadilla einzuleiten. Dieser Schritt wird als entscheidend für die Fertigstellung der geplanten Liegeplatzlinie dieser Hafeninfrastruktur und die Förderung der Entwicklung des Hafengebietsbetriebs angesehen.

Das Grundbudget für die Ausschreibung des Ribera-Terminalbaus ist auf 39.311.011,62 Euro festgelegt, mit einer Ausführungsfrist von zwanzig Monaten. Die Arbeiten umfassen den Bau der verbleibenden 543,3 Meter Länge, wodurch sich die Gesamtlänge des Terminals auf 1.045 Meter erhöht. Der Bau wird durch elf 48,25 Meter lange Betonsenkkästen erfolgen, wobei der Beton rund um die Uhr kontinuierlich gegossen werden muss, um die Qualität sicherzustellen. Darüber hinaus umfasst der Terminalbau die Verlegung von Rohrleitungen für Einrichtungen wie Telekommunikation, Niederspannung, Wasserversorgung und Beleuchtung sowie vorbereitende Tiefbauarbeiten für zukünftige Landstromsysteme für Schiffe.

„Wenn der Zeitplan wie geplant eingehalten wird, wird das Ausschreibungsverfahren im September dieses Jahres mit der Vergabe der Arbeiten abgeschlossen sein“, so ein zuständiger Vertreter der Hafenbehörde. Nach Fertigstellung des Ribera-Terminals wird dies zur Entstehung einer angrenzenden Plattform von etwa dreißig Hektar beitragen, die die notwendige Infrastruktur für die Umsetzung neuer logistischer und hafenbezogener Aktivitäten bietet. Dadurch kann der Hafen alle Dienstleistungen anbieten, die für eine Einrichtung dieser Kategorie angemessen sind, und einen umfassenden Betrieb ermöglichen. Der derzeitige unvollendete Zustand des Hafens schränkt die Verfügbarkeit von Liegeplätzen und die Betriebskapazität ein. Der Terminalbau wird diese Situation wirksam verbessern.

Die Behörde gab außerdem bekannt, bis 2029 Investitionen in Höhe von fast 90 Millionen Euro im Hafen von Granadilla zu planen, um die Hafeneinrichtungen und Dienstleistungen weiter zu verbessern.

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