Rosatom erarbeitet Plan zur Uranversorgungssicherung, strebt stabile Uranlieferungen bis 2026 an
2026-03-30 17:03
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Die russische Staatsatomenergiegesellschaft Rosatom erarbeitet einen nationalen Plan zur Sicherung der Uranressourcen, der bis 2026 abgeschlossen sein soll, um die künftige Uranversorgung des russischen Kernenergiesektors zu gewährleisten.

Mit diesem Plan beabsichtigt das Unternehmen, die Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit Russlands im Bereich der Kernenergie zu stärken. Zu den konkreten Maßnahmen könnten die verstärkte Exploration und Förderung von Uranvorkommen sowie die Optimierung der Effizienz bei der Uranressourcennutzung gehören.

Parallel zur Ankündigung dieses Plans genehmigte Rosatom auch eine aktualisierte „Einheitliche Digitalisierungsstrategie“, die bis 2027 laufen soll. Diese Strategie zielt darauf ab, die digitale Transformation des Unternehmens durch die Erhöhung von Projekten zur Anwendung künstlicher Intelligenz (KI) in allen Geschäftsbereichen voranzutreiben.

Diese Digitalisierungsstrategie ist mit dem russischen Stromerzeugungsentwicklungsplan bis 2042 verknüpft und sieht den Einsatz von KI-Technologien beim Bau russischer Kernkraftwerke vor.

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