de.wedoany.com-Bericht: Das Delfin-Tiefwasserhafen- und LNG-Floating-Verflüssigungs- und Exportprojekt hat eine mehrstufige Joint-Venture- und Finanzierungstransaktion von über 5 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Zu den Partnern des Projekts gehören der Investmentpartner BlackRock Alternative Management, LLC sowie ein Konsortium aus südkoreanischen Eigenkapitalinvestoren und Mitinvestoren, bestehend aus Mitsui O.S.K. Lines (MOL), Diameter Capital Partners und Vitol B.V.
Es handelt sich um ein LNG-Projekt im Golf von Mexiko mit einer Jahreskapazität von 4,4 Millionen Tonnen, das die Verarbeitung von US-amerikanischem Schiefergas und den Export in globale Hochbedarfs- und strategische Märkte vorsieht. Die Umsetzung des Projekts stellt einen Fortschritt beim Bau kritischer Energie-infrastruktur in den USA dar und bekräftigt gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen den USA und Südkorea im Energie- und Schifffahrtssektor.
Die spezifische Finanzierungsstruktur dieser Transaktion umfasst: 800 Millionen US-Dollar an Nachhebel-Finanzierungen aus privaten Kreditfonds und Bankdarlehen zur Finanzierung der anfänglichen Eigenkapitaleinlage von Delfin; 1,44 Milliarden US-Dollar für das Joint Venture, einschließlich Eigenkapitalzusagen von Global Infrastructure Partners (unter BlackRock), MOL, Vitol Group und Delfin Midstream; 2,29 Milliarden US-Dollar an vorrangig besicherten kommerziellen Bankdarlehen; sowie 510 Millionen US-Dollar aus einer Anleiheemission.
Die Anwaltskanzlei Latham & Watkins LLP beriet Delfin sowie dessen Tochtergesellschaften und verbundene Unternehmen in Bezug auf die Joint-Venture-Vereinbarungen, die Hafen- und LNG-Anlagendokumentation, die LNG-Verkaufs- und Marketingvereinbarungen, die Überbrückungsdarlehen und vorrangig besicherten befristeten Darlehen, die Anleiheemission sowie den Erwerb von Onshore- und Offshore-Pipelines, die Erdgas zum Tiefwasserhafen und zu den LNG-Verflüssigungsschiffen transportieren.
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