TotalEnergies und EDF unterzeichnen Kooperationsvertrag für kohlenstoffarmen Strom in Frankreich
2026-03-30 16:58
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Die französischen Energieunternehmen TotalEnergies und Électricité de France (EDF) haben kürzlich einen Vertrag über die Zuteilung von Kernenergieproduktion (CAPN) mit einer Laufzeit von 12 Jahren unterzeichnet, der am 1. Januar 2028 in Kraft treten wird. Gemäß dieser Kooperationsvereinbarung wird EDF einen Teil der Stromerzeugung aus seinen Kernkraftwerken an TotalEnergies zuteilen, um den Bedarf des letzteren an kohlenstoffarmem Strom für seine Raffinerie- und Chemiestandorte in Frankreich zu decken.TotalEnergies und EDF Logo

Dieser Vertrag zur Versorgung mit kohlenstoffarmem Strom wird voraussichtlich etwa 60 % des Strombedarfs der Industrieanlagen von TotalEnergies in Frankreich abdecken, was einer Kapazität von etwa 400 Megawatt entspricht. Durch diese Vereinbarung erhält TotalEnergies Zugang zu wettbewerbsfähigen Kernenergieressourcen, während EDF die mit der Volatilität der Stromerzeugung verbundenen Risiken und Kosten teilen und gleichzeitig den umfassenden Betrieb seiner Anlagen verantworten kann.

Patrick Pouyanné, Vorsitzender und CEO von TotalEnergies, erklärte: „Diese Win-Win-Vereinbarung ist das Ergebnis eines konstruktiven Dialogs zwischen beiden Parteien und wird sicherstellen, dass unsere energieintensiven Industrieanlagen in Frankreich langfristig mit wettbewerbsfähigem, kohlenstoffarmem Strom versorgt werden.“

Bernard Fontana, Vorsitzender und CEO von EDF, fügte hinzu: „Wir begrüßen diese Vereinbarung mit TotalEnergies, die zur Stärkung der Energie- und Industriesouveränität beiträgt. Indem wir wettbewerbsfähigen, souveränen und kohlenstoffarmen Strom bereitstellen, bieten wir eine nachhaltige, langfristige Absicherung für die betreffenden Raffinerie- und Chemieaktivitäten.“

Diese Kooperationsvereinbarung für kohlenstoffarmen Strom markiert einen wichtigen Schritt der französischen Energiebranche zur Förderung der industriellen Nachhaltigkeit und zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen. Sie wird voraussichtlich langfristige wirtschaftliche und ökologische Vorteile für beide Seiten bringen.

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